Geständnis ohne Emotionen

15. Mai 2018 08:46; Akt: 15.05.2018 11:52 Print

Mord an Hadishat († 7):
Es war der Nachbar!

Im Mordfall der kleinen Hadishat hat die Polizei einen verdächtigen Nachbarn festgenommen. Der eingebürgerte Tschetschene hat die Tat gestanden.

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In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Spurensicherung bei der Arbeit. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll.

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Wie "heute.at" berichtete, hat die Polizei um Mitternacht einen Verdächtigen im Mordfall der 7-jährigen Hadishat festgenommen.

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Bei dem Festgenommen handelt es sich laut "Heute"-Informationen um einen eingebürgerten Tschetschenen, der ebenfalls in dem Gemeindebau in Döbling wohnt. Er soll die Familie der kleinen Hadishat gut gekannt haben.

Nachbar "wollte töten"

Der Nachbar soll in einer ersten Einvernahme die Tat ohne jegliche Emotionen gestanden haben. Er "wollte töten", sagte er laut "Heute"-Informationen gegenüber den Ermittlern.


Das Tatmotiv ist aber weiterhin noch völlig unklar und Gegenstand der Ermittlungen. Die Einvernahmen sind noch nicht abgeschlossen.

Was war passiert?

Am Freitag, den 11. Mai, spielte Hadishat mit anderen Kindern, darunter auch ihre 13-jährige Schwester, im Freien. Ihr älterer Bruder beaufsichtigte sie.

Mordfall Hadishat: Polizei ermittelt

Irgendwann verlor er die 7-Jährige allerdings aus den Augen. Stundenlang suchte er nach seiner kleinen Schwester, doch ohne Erfolg. Am Abend erstatte er dann Anzeige.

Die Polizei leitete daraufhin umgehend eine Suchaktion nach dem vermissten Mädchen an. Am Samstag dann die schreckliche Entdeckung:

Hadishat wurde erstochen

Gegen 8.30 Uhr wurde der Leichnam der kleinen Hadishat gefunden. Er lag in einem Müllcontainer, eingewickelt in Plastik. Laut Obduktion wurde das Mädchen durch einen Messerstich getötet.

Die Suche nach dem mutmaßlichen Täter lief seitdem auf Hochtouren. Die Polizei ermittelte in alle Richtungen. Dann der Durchbruch!

In der Nacht auf Dienstag konnte schließlich ein Verdächtiger festgenommen werden. Bei dem Festgenommen handelt es sich um einen Nachbar. Er soll die Tat bereits gestanden haben.

Video: Die Ermittler am Tatort kurz nach dem Leichenfund


Video: heute.at

Alle Artikel zum Kindermord in Döbling:

  • Mord an Hadishat: Es war der Nachbar!

  • Um Mitternacht klickten die Handschellen für den Killer

  • Polizeieinsatz bei Trauer für Hadishat im Dittes-Hof

  • Mord an Hadishat (7) – Das Protokoll des Verbrechens

  • Kleine Hadish (7) musste sterben – Jagd auf Täter

  • Hadishat (7) getötet: Suche mit Hunden nach dem Killer

  • Jetzt spricht die Mutter des ermordeten Mädchens

  • Erstochene Hadishat (7): Jeder verdächtigt jeden

  • Kleine Hadishat (7) musste sterben – Jagd auf Täter

  • Kinderleiche in Döbling: Mädchen wurde ermordet

  • Kinderleiche identifiziert, Todesursache wird geklärt

  • Döbling: Mädchen (7) tot im Mistkübel gefunden
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    (red)

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    Die beliebtesten Leser-Kommentare

    • Anonym am 15.05.2018 08:06 Report Diesen Beitrag melden

      Unfassbar

      Familienstreit hin und her! Was kann eine 7-Jährige dafür?! Der Mann muss mehr als krank sein! Wie bringt man es überhaupt ums Herz, ein unschuldiges Mädchen das noch ihr ganzes Leben vor sich hatte wegen so einem Schwachsinn zu töten? Kein Grund der Welt würde diese Tat entschuldigen.

    • Dodo2340 am 15.05.2018 08:18 Report Diesen Beitrag melden

      Täter aus der Nachbarschaft

      Keine Überraschung, dass der Täter aus der Nachbarschaft stammt. Wer hätte das tote Mädchen sonst dort in die Mülltonne gegeben?

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    • Salzamt am 15.05.2018 08:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Herr

      das wirklich Schlimme an der ganzen Sache ist dass ein junges unschuldiges Mäderl ihr Leben lassen musste für den Wahnsinn ihrers Umfeldes... da kommt Hass und absolutes Unverständnis in jedem hoch und ich hoffe auch dass unsere Richter dafür die richtige Antwort geben... leider ist es für das Mäderl zu spät..

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    Die neuesten Leser-Kommentare

    • Matthias am 22.05.2018 15:49 Report Diesen Beitrag melden

      Unfassbar

      Mein Beileid möchte ich der Familie aussprechen.

    • nessii am 16.05.2018 22:19 Report Diesen Beitrag melden

      so arm

      echt traurig mann die mutter tut mir so leid.das ist echt nicht leicht

    • Olly am 16.05.2018 15:45 Report Diesen Beitrag melden

      ...über Ungereimtheiten

      ...ebenso gibt der Vater des Täters zwar Interviews im tschetschenischen TV, nicht aber hier, aber das komischte ist das die Mutter des Opfers erzählt das die Mutter des Täters am WE bei ihr war und sie "ausgehört" hat, da ist sie sicher weill sie sehr nervös reagiert hat. Ebenso erklärt der Opferanwalt das die Familie der Kleinen keinen Gedanken an Rache verschwendet, gleichzeitig aber ersucht die Familie des Täters um Polizeischutz weill sie Angst vor Blutrache haben, Paralell- bzw. Gegengesellschaft lässt grüssen, was da ans Tageslicht kommt wenn so etwas passiert zeigt einiges auf.

    • olga.chraska@chello.at am 16.05.2018 15:12 Report Diesen Beitrag melden

      Tatwaffe in Mist

      Etwas aus Krimis: Pistole in Müllcontainer geworfen: man weiß den abholenden Mistwagen, weiß wo der den Mist abgeladen hat, man hat Spuren, die entsprechende Polizeihunde verfolgen können. Entgeht denen nicht so bald was, wenn man das will. Lange warten ist sicher nicht richtig. Muß auch nicht die Waffe im Mist sein. Wird aber sicher nicht sehr weit vom Tatort sein. Kann wo sein, wo keiner das annimmt. Komplicen?

    • Heeeuo am 16.05.2018 13:41 Report Diesen Beitrag melden

      Sowas verdient lebenslanger haft

      Wenn man mit 16 Jahren sowas macht als kind noch sag ich...., wie würde er bitte erzogen, höchstwahrscheinlich auf Gewalt, sowas sollte lebenslang im haft bleiben, warum sollte man bitte ein kleines Mädchen umbringen.... Und