Zwist im Taxi

01. Oktober 2018 10:23; Akt: 01.10.2018 11:07 Print

Streitschlichtung endet in Wien für Helfer blutig

Bei dem Versuch einen Streit zu schlichten, gerieten am Sonntag drei Männer ins Visier der Angreifer. Ein Helfer (22) erlitt dabei eine Rissquetschwunde am Kopf.

 (Bild: heute.at)

(Bild: heute.at)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Keine gute Tat bleibt ungestraft: Diese schmerzhafte Erfahrung mussten am Sonntag auch drei Männer machen. Gegen 2.45 Uhr beobachteten sie in der Erdberger Lände (Simmering) einen Streit zwischen einem Taxilenker und vier weiteren Personen. Die Männer wollten den Streit schlichten und begaben sich zu der streitenden Gruppe, um die aufgebrachten Kontrahenten zu beruhigen.

Plötzlich gingen die Beschuldigten (17, 18, 19, 22) auf die drei Männer los. Die verhinderten Streitschlichter flüchteten in den Eingangsbereich einer nahegelegenen Tankstelle und verständigten von dort aus die Polizei.

Die Angreifer folgten den Männern, ein Afghane (19) begann vor der Tankstelle mit Steinen zu werfen. Dabei erlitt ein 22-jähriger Österreicher eine Rissquetschwunde am Kopf, ein Tankstellenangestellter (36) wurde von einem Stein im Bauchbereich verletzt. Im Zuge einer Fahndung gelang es der zur Hilfe gerufenen Polizei rasch den Angreifer und seine Freunde anzuhalten. Der 19-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt, die beiden Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:

(lok)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kannitverstan am 01.10.2018 11:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wan geschieht es?

    Wann befreit man uns von dieser Plage, oder wartet man auf Selbstjustiz um dann die Österreicher bestrafen zu können?

  • Habakuk am 01.10.2018 12:02 Report Diesen Beitrag melden

    Oh, K. Freifuß?

    Sind unsere Gefängnisse wirklich schon so überfüllt, dass ständig nur Anzeigen auf Freien Fuß ausgesprochen werden?

  • Statistiker am 01.10.2018 12:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zweierlei Maß

    Was will man da noch sagen? Hebst einer den Flügel im falschen Winkel, bekommst er 18 Monate (wie heute über den 24-Jährigen berichtet wurde), verletzt ein Goldstück absichtlich Menschen, gibt es Freifuß. Eines Tages wird auch diese unsägliche linke Richterschaft zur Verantwortung gezogen werden müssen.

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • zimbo am 02.10.2018 11:53 Report Diesen Beitrag melden

    Träume vom Galgen !

    Kostet nicht viel, bringt aber was.

  • Angel66 am 01.10.2018 13:10 Report Diesen Beitrag melden

    Freifuß direkt i.d. Gurkerlerntehelfermannsch.

    Vielleicht sollte man aus dem KH- Nord lieber ein Hochsicherheits-Gefängnis machen?... um die "Goldstücke" dort zwischenlagern zu können?!... mehrere HERKULES sollten wichtiger als Abfangjäger werden?... Hawk-Hubschrauber auch?!... langzeitarbeitslose junge Männer zum Bundesheer oder Polizeidienst verpflichtet werden?...bis sie ihren Berufswunsch-Arbeitsplatz gefunden haben...

  • Statistiker am 01.10.2018 12:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zweierlei Maß

    Was will man da noch sagen? Hebst einer den Flügel im falschen Winkel, bekommst er 18 Monate (wie heute über den 24-Jährigen berichtet wurde), verletzt ein Goldstück absichtlich Menschen, gibt es Freifuß. Eines Tages wird auch diese unsägliche linke Richterschaft zur Verantwortung gezogen werden müssen.

    • Drakensang am 01.10.2018 13:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Statistiker

      Danke für Ihren Kommentar! Dem ist nichts hinzuzufügen, danke!

    einklappen einklappen
  • Habakuk am 01.10.2018 12:02 Report Diesen Beitrag melden

    Oh, K. Freifuß?

    Sind unsere Gefängnisse wirklich schon so überfüllt, dass ständig nur Anzeigen auf Freien Fuß ausgesprochen werden?

  • Kannitverstan am 01.10.2018 11:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wan geschieht es?

    Wann befreit man uns von dieser Plage, oder wartet man auf Selbstjustiz um dann die Österreicher bestrafen zu können?