Schütze aus Kaserne schweigt

10. Oktober 2017 12:16; Akt: 10.10.2017 12:47 Print

Hinter dieser Decke kam es zum Todesschuss

Warum musste ein Bundesheerrekrut sterben? Nach dem Schussvorfall in der Kaserne in der Leopoldstadt liegen neue Details vor.

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Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet. Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet. Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet. Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet. Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet. Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet. Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet. Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet. Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet. Tödlicher Schuss in Kaserne: Der Wiener Grundwehrdiener wurde durch einen Schuss aus der Waffe seines 22 Jahre alten Kameraden in der Kaserne in der Vorgartenstraße getötet.

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Der 20 Jahre alter Bundesheer-Rekrut starb am Montag in der Kaserne in der Wiener Vorgartenstraße durch einen Schuss aus einem Sturmgewehr. Wie es dazu kam und warum der Schütze abdrückte, ist bisher vollkommen unklar. Ebenso, ob es sich um einen Unfall oder eine Bluttat handelte. Fotos vom Ort des Vorfalls zeigen einen abgedeckten Wachbereich.

Hinter der Abdeckung am Eingang, die aus einer Bundesheer-Decke besteht, liegt ein Container. Es handelt sich um das Wachlokal, in dem der Rekrut starb. Einvernommen wurde bisher ein Wachkommandant. Er sah, wie ein 22-jähriger Wachkommandant-Stellvertreter in den Ruheraum, weiter hinten im Container gelegen, ging. Dort befand sich das Opfer. Dann fiel ein Schuss.

Warum war Gewehr geladen?

Der vorübergehend festgenommene Schütze, ein gebürtiger Salzburger (22), selbst soll vor der Polizei eisern schweigen. Nach weiteren Befragungen am Dienstag soll er mit den Beamten zur Rekonstruktion zurück an den Vorfallsort in der Kaserne gebracht werden. Die Polizei rätselt. Streit habe es zwischen den Beteiligten keinen gegeben. Der Schock in der Kaserne ist groß. Der Schütze sei der "beste Soldat" der letzte Jahre gewesen, berichtet Oberst Michael Bauer von der Aussage seines Ausbilders dem "ORF".

Eine Antwort verlangt auch die Frage, warum das Gewehr, aus dem der Schuss fiel, überhaupt geladen war. Der Wachdienst sieht vor, dass Soldaten ein halbgeladenes Gewehr tragen. bedeutet: Zwar ist Munition im Magazin, aber keine Patrone in der Kammer der Waffe. Auch wenn die Waffe entsichert wäre, würde so beim Abdrücken kein Schuss fallen. Die Waffe muss also – versehentlich oder absichtlich – geladen worden sein.

(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • eine wienerin am 10.10.2017 12:26 Report Diesen Beitrag melden

    Keine Videoüberwachung?

    Nur so eine Frage am Rande . . . .

    einklappen einklappen
  • Ein ehemaliger Soldat am 10.10.2017 13:31 Report Diesen Beitrag melden

    Ein ehemaliger Soldat

    Waffe versehentlich geladen?! Bin selbst ausgebildet am 77er aber so etwas ist mir schleierhaft. Insofern ja die Patronen explizit gezählt werden bei Ausgabe u retournieren.

  • Gerald Hausner am 10.10.2017 13:34 Report Diesen Beitrag melden

    Unglück

    lt. Polizei lag der junge Mann im Bett als er getroffen wurde und trotz halb gefülltem Magazin muss man repetieren und entsichern das die Waffe schussbereit ist und ein Unglück passieren kann. So habe ich das in Erinnerung von damals. mfg

Die neusten Leser-Kommentare

  • Markus am 10.10.2017 20:14 Report Diesen Beitrag melden

    Wer hätte es gedacht

    Mein Kommentar wurde anscheinend nicht genemigt aber ich hab die Antwort. Es war kein Anton, es war ein Ali

  • Calimero am 10.10.2017 17:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Meldung

    Das Magazin mit der Munition ist dabei angesteckt, es befindet sich aber keine Patrone im Laderaum. Folglich kann auch kein Schuss abgefeuert werden. Um einen Schuss abgeben zu können, muss aktiv repetiert und die Waffe entsichert werden. Ob der 22-Jährige oder was äußerst unwahrscheinlich ist jemand anderer am Montagabend diese Handlungen gesetzt hat, ist Gegenstand der Untersuchungen.

  • jk am 10.10.2017 15:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ..

    Wenn das so weiter geht dann sollte das bundesheer nicht pflicht sein weil da trau man sich ja nicht mehr was soll den noch passieren ?

  • emmi33 am 10.10.2017 13:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schütze

    was ist denn da schon wieder los?

  • Gerald Hausner am 10.10.2017 13:34 Report Diesen Beitrag melden

    Unglück

    lt. Polizei lag der junge Mann im Bett als er getroffen wurde und trotz halb gefülltem Magazin muss man repetieren und entsichern das die Waffe schussbereit ist und ein Unglück passieren kann. So habe ich das in Erinnerung von damals. mfg