Vier Verletzte

11. März 2018 13:11; Akt: 11.03.2018 13:32 Print

U-Haft für Messer-Amokläufer in Wien

Der Amokläufer von Leopoldstadt, der am Mittwoch im 2. Bezirk vier Personen schwer verletzt hat, sitzt in Untersuchungshaft.

Geständig: Jafar S. sitzt jetzt in U-Haft. (Bild: Grafik Heute)

Geständig: Jafar S. sitzt jetzt in U-Haft. (Bild: Grafik Heute)

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Gegen jenen 23-jährigen Afghanen, der für die beiden Messerattacken in Wien-Leopoldstadt verantwortlich sein soll, wurde am Sonntag vom Landesgericht für Strafsachen U-Haft verhängt.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den geständigen Verdächtigen wegen mehrfachen versuchten Mordes.

Der junge Mann hatte am Mittwoch auf der Praterstraße vor einem japanischen Lokal eine dreiköpfige Familie niedergestochen. Er flüchtete anschließend in Richtung Praterstern. Dort stach der Afghane noch auf einen weiteren Mann (20) ein. Alle vier Opfer wurden schwer verletzt.

Jafar S. wurde kurz nach der zweiten Attacke am Praterstern festgenommen. Erst war unklar, ob der Verdächtige auch für die erste Messer-Attacke verantwortlich war. Der 23-Jährige gestand im Zuge der Vernehmungen beide Taten. Weil er wegen seiner gesamten Lebenssituation wütend war und "einen furchtbaren Tag hatte", drehte er durch.

Messerattacke in Wien

Asylgesuch abgelehnt

Im Jahr 2015 kam der Afghane nach Österreich, sein Asylgesuch wurde jedoch von den Behörden abgelehnt. Er soll sich daraufhin dem Verfahren entzogen haben, war seit 2016 ein sogenanntes "U-Boot".

Lesen Sie hier alle Artikel zum Messer-Amokläufer >>>

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Statistiker am 11.03.2018 13:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    "Österreich hat fertig"

    Ich bin gespannt darauf, ob sich nicht noch ein linker Richter findet, der unser importiertes 23-jähriges Goldschätzchen, das seit mindestens 15 Jahren einen Bart trägt, zu einem Antiaggressionstraining auf einer 5-Sterne Segeljacht im Mittelmeer verurteilt, um nach den 3 Monaten dann doch noch seinen wohlverdienten positiven Asylbescheid in den Allerwertesten geschoben zu bekommen,

  • Helmuth am 11.03.2018 13:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Amokläufer

    Warum kommt er nicht in ein Gefängnis in seiner Heimat? Österreich bzw wir Steuerzahler würden uns viel geld ersparen! Er wird ja auch einen (top)Anwalt bekommen. Es sollte rasche Verhandlung sein und Strafe in der Heimat verbüßen.

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  • Tine am 11.03.2018 14:36 Report Diesen Beitrag melden

    Danke Häupl!

    Er bekommt vom Steuerzahler sicherlich einen Staranwalt ( oder 3 oder 4) finanziert und als Draufgabe einen linken Richter mit viel Verständnis!

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • ray becker am 11.03.2018 21:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    so schauts aus

    danke an die linken für ihren verrat an österreich. sie bedienen sich reichlich an steuergeldern, subventionen und förderungen und im gegenzug verkaufen sie die hand die sie füttert. roubani, maurer, glawischnig...scheinheilige fassaden. erst wenn es eine grüne familie trifft wird der aufschrei gross sein und dann dürfen es die bösen rechten richten und helfen.

  • Hubert M. am 11.03.2018 18:24 Report Diesen Beitrag melden

    Hubert M.

    Wie kann sowas überhaupt sein, dass der hier als U-Boot unterwegs ist? Bis zur Erledigung des Asylverfahrens gehört der in ein ein Flüchtlingslager mit Ausgangssperre.

  • fireone am 11.03.2018 15:53 Report Diesen Beitrag melden

    Ist die U - Haft

    für den nicht selbstverständlich? Muß man dazu eine Extrameldung bringen? Heute wird aus jeder Kleinigkeit eine Sensationsmeldung.

    • Maverick am 11.03.2018 19:57 Report Diesen Beitrag melden

      Einzelfall

      Bei uns ein aussergewöhnlicher Einzelfall. Nach bisherigen Erfahrungen hätte ich schon angenommen, dass es eine Anzeige auf freiem Fuß auch tut. Vor allem, weil man dann eh keine Bescheide zustellen kann.

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  • Fadwirds am 11.03.2018 15:52 Report Diesen Beitrag melden

    Der Modemann

    ojooo.... alle paar stunden tagelang der selbe .... am abend erfahren wir dann was ihm im Häfen net taugt! und morgen was er so anzieht.

  • Robert am 11.03.2018 15:47 Report Diesen Beitrag melden

    Keine Kriegsflüchlinge

    Das sind zum gr0ßteil keine Kriegsflüchtlinge. Diese Minderjährigen :) wurden, nachdem sie straffällig geworden sind aus dem Iran rausgeworfen. Leider verschließt sich unsere Politik den Tatsachen. Darunter leiden nicht nur wir sondern auch tatsächliche Flüchtlinge. Es ist schon sehr auffällig wenn immer wieder dieselbe Nation in solcher Weisen auffällt da jeder bewaffnet und das Messer locker sitzt. Auch gibt man Ihnen die Möglichkeit x-mal gegen die neg. Bescheide vorzugehen. Danke NGOs,Grüne,Rote...