Beteiligungs-Verfahren

08. Februar 2018 05:40; Akt: 08.02.2018 11:52 Print

Vassilakou will "neue Wege" für historische City

von Gerda Mackerle - Ein neues Verkehrskonzept für die City, bei dem alle Betroffenen mitreden können, will Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou starten. Modelle wie in Salzburg oder Rom sieht sie als mögliches Vorbild.

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou will gemeinsam ein völlig neues Bürgerbeteiligungsverfahren starten.  (Bild: Sabine Hertel)

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou will gemeinsam ein völlig neues Bürgerbeteiligungsverfahren starten. (Bild: Sabine Hertel)

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Nach dem "Nein" bei der Befragung zur Öffnung der Anrainerparkplätze in der City ist für Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) klar: "Unter den Anrainern herrscht hohe Unzufriedenheit mit der Verkehrssituation." Dass sie sich "italienische Städte als Vorbild" vorstellen kann, betonte sie bereits. Mit der Idee, ein Pilotprojekt für limitierte Zufahrt ins Zentrum zu starten, sorgten die City-Grünen für Debatten. Der ÖAMTC zeigte sich "irritiert", der Vorstoß für eine "Fahrverbotszone" verunsichere.

Vassilakou: "Gemeinsam nach einer besseren Lösung suchen"

Vassilakou geht jetzt in die Offensive, will "gemeinsam nach einer besseren Lösung suchen", "neue Wege" einschlagen. Bei der historischen City "können wir nicht Lösungen, die in anderen Bezirken funktionieren, einfach drüberstülpen", so Vassilakou zu "Heute". Ihr Vorschlag: Ein partizipatives Verfahren, bei dem alle Betroffenen (Anrainer, Wirtschaftstreibende, Sicherheitskräfte, politisch Verantwortliche) mitreden.

Erster Termin mit City-Bezirkschef Figl

Als erstes will sie mit City-Bezirkschef Markus Figl (VP) sprechen. Eine Option: Städte wie Bologna, Rom oder Salzburg als Vorbild zu nehmen. "Ziel in meinen Augen ist es, das Beste aus allen vorgebrachten Modellen für die City anzuwenden", so Vassilakou. Nachsatz: "Ich bin natürlich offen für andere Lösungsvorschläge."

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • einÖsterreicher wäre wenn sie am 08.02.2018 06:27 Report Diesen Beitrag melden

    Der beste Weg für die City

    Der beste Weg für die City wäre wenn sie Ihren Posten räumt. Das nächste Grüne minus kommt sicher. Von Sinnlosen Radwegen bis ... Geld wächst auf Bäume für Sie.

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  • stealth71 am 08.02.2018 07:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gemeinsam nach einer Lösung suchen

    ist aus dem Munde dieser Person die reinste Verhöhnung. Welches Demokratieverständnis und Interesse an anderen Meinungen Sie hat, ist wohl hinlänglich bekannt. Das beste Verkehrskonzept, das MV machen könnte, ist eines, wo sie im Zug nach Griechenland sitzt. Ich glaube dafür gäbs definitiv eine Mehrheit.

  • Maverick am 08.02.2018 07:31 Report Diesen Beitrag melden

    Mitsprache

    Ja, jeder kann seine Meinung sagen dazu. Gemacht wird dann, was sie will. Wie gehabt.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Hermann am 09.02.2018 11:00 Report Diesen Beitrag melden

    Unfähig

    Ständig wird gefordert das sie nach Griechenland zurück geht.Aber bitte dort Kostet sie uns noch Mehr Geld.(Eu Hilfe)Ausserdem nehmen die kompett Unfähige auch nicht mehr.

    • Franz Stary am 09.02.2018 11:52 Report Diesen Beitrag melden

      Was will die Vassilakou

      Natürlich wäre es das Beste sie ginge zurück in ihre alte Heimat. Dort könnte sie schalten und walten, so wie sie möchte. Hier bei uns soll sie gefälligst den Mund halten

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  • Wolfgang am 09.02.2018 07:52 Report Diesen Beitrag melden

    Wien ist anders......

    Ja mitreden dürfen alle sehr gerne. Aber das war's dann schon. Wenn's nicht passt, werden sowie immer, die Meinungen nicht akzeptiert und man macht das, was eh schon fest steht. Wird Zeit, dass sich in Wien wirklich Mal etwas ändert. Aber sicher nicht mit dieser Frau an der Spitze.

  • Niko Moto am 08.02.2018 14:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Frau Vassilakou will neue Wege für historische

    Die Frau Vassilakou will neue Wege für historische City öffnen. Wenn sie aber eine neue Fahrverbot Zone Einrichten will, wozu sollen dann die Anrainerparkplätze geöffnet werden. Wieder mal ein grüner Politischer Schmarn. Wenn Frau Vassilakou das Projekt am Heumarkt Durchgesetzt hat, dann heißt es Adios unserer schöne historische City. Da sie für andere Lösungsvorschläge offen ist,  schlage ich vor, sie soll unseren altgedienten Bürgermeister nacheifern und und die Bühne Räumen.

  • Der Grüne Untergang am 08.02.2018 10:57 Report Diesen Beitrag melden

    Bravo Vasikuh

    Sie ist die Hauptverantwortliche für den Untergang der Grünen, das war das einige Gute was sie bisher geschaffen hat.

  • Günther am 08.02.2018 09:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vasi

    Wann ist die endlich einmal weg.