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02.08.2012
Dinko Jukic
Austro-Rekord reichte knapp nicht fürs Finale
Jukic war der stärkste OSV-Schwimmer in London (© APA)
"Ich habe als EM-Elfter nicht wirklich mit einem Finale gerechnet", analysierte Jukic. "Aber ich bin jetzt zweimal unter meiner bisher besten Olympia-Platzierung geblieben (Anm.: Peking 2008/10. 200 m Delfin.). Mit einer Zeit auf der Langbahn erstmals unter 52 Sekunden kann ich wirklich happy und zufrieden sein." Der Wiener war diesmal im Gegensatz zum Vorlauf stärker angeschwommen und hoffte auf einen langen Atem. "Die letzten fünf Meter haben dann schon wehgetan."
Jukic ist nicht optimal zum Anschlag gekommen, statt eines vielleicht besser passenden langgestreckten Zugs entschied er sich für einen kürzeren und glitt dann zur Wand. "Vielleicht hätte ich anders noch was gutmachen können. Aber wie du es machst, ist eine Entscheidung innerhalb von Hundertstel." Der Athlet des SC Austria Wien wird sich nun vielleicht noch Bewerbe ansehen, der Schwimm-Marathon über zehn Kilometer interessiere ihn besonders.
APA/red
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