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US-Schwimmerin: Jeder pinkelt ins Becken

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Guter Tipp für das Schwimmen im Olympia-Becken: "Mund zu"

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Guter Tipp für das Schwimmen im Olympia-Becken: "Mund zu"

Igitt: Nicht nur in öffentlichen Schwimmbädern urinieren Schwimmer im Becken, sondern auch bei Olympia. US-Schwimmerin Carly Geehr enthüllte das Geheimnis über das Pinkelverhalten der Schwimm-Stars.

Das wunderbare 50-Meter-Becken im Londoner Aquatic Center wird den Anforderungen an eine Olympiastätte absolut gerecht. Unter Athleten hat der Pool aber offenbar auch noch einen anderen Nutzen, wie die US-Amerikanerin Carly Geehr nun offenbarte.

"Jeder tut es"
"Fast 100 Prozent der Schwimm-Elite pinkelt ins Becken. Regelmäßig. Manche leugnen es, manche geben es stolz zu, aber jeder tut es", sagte die Schwimmerin. "Ich bin sicher, dass ich schon direkt hinter Leuten geschwommen bin, die alles rausgelassen haben."

Geehr führt das auf die Anspannung der Athleten vor dem Rennen zurück, die im Vorhinein nicht auf die Toilette gehen können. "Adrenalin und Nerven richten im Körper ein Chaos aus, und ich kenne Tonnen von Schwimmern die immer, abgesehen von ihren Plänen zuvor, genau vor einem Rennen pinkeln müssen."

Wann Brustschwimmer pinkeln
Bester Zeitpunkt zum Pinkeln sei die Gleitphase im Brustschwimmen. Klingt so, als hätte Carly Geehr in diesem Bereich auch schon Erfahrung gesammelt. Abwegig klingt die Theorie von Geehr nicht, denn auch öffentliche Schwimmbäder gelten als Sammelbecken von Urin.


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