Olympia

Olympia-Sieg für Londoner U-Bahn

Stratford U-Bahn London

Die Station Stratford nahe dem Olympia-Stadion war einer der Knotenpunkte während der Spiele in London.

Stratford U-Bahn London

Die Station Stratford nahe dem Olympia-Stadion war einer der Knotenpunkte während der Spiele in London.

Allen Unkenrufen zum Trotz hat sich die als veraltet geltende Londoner U-Bahn bei Olympia gut geschlagen und keine gravierenden Ausfälle und Störungen verursacht.

Am vergangenen Dienstag gab es sogar einen Rekord zu bejubeln. Man habe insgesamt 4,5 Millionen Fahrten an einem Tag und damit die meisten in der fast 150 Jahre langen Geschichte der "Tube" gezählt, teilte die Transportbehörde mit.

Insgesamt seien in den ersten zwölf Tagen der Spiele 46,95 Millionen Fahrten gemacht worden, 30 Prozent mehr als im selben Zeitraum ein Jahr davor.

Im Vorfeld der olympischen Spiele war das öffentliche Verkehrsnetz in der Londoner Innenstadt als einer der großen Schwachpunkte ausgemacht worden.

Umso größer ist jetzt die Genugtuung bei den Verantwortlichen, die sich auch auf die tatkräftige Mithilfe aller Bediensteten und tausender freiwilliger Vounteers verlassen konnten.


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