Nach Paparrazzi-Fotos

15. März 2012 15:52; Akt: 16.03.2012 10:11 Print

Carla Bruni fordert mehr Privatsphäre für ihre Kids

Frankreichs First Lady Carla Bruni-Sarkozy hat die Medien eindringlich zum Schutz der Privatsphäre ihrer Kinder aufgefordert, nachdem Fotos ihrer jüngsten Tochter Giulia aufgetaucht waren.

 (Bild: Vincent Kessler / Reuters)

(Bild: Vincent Kessler / Reuters)

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, nachdem Fotos ihrer jüngsten Tochter Giulia aufgetaucht waren.

"Im Namen der Pressefreiheit habe ich ohne zu murren stets die Veröffentlichung gestohlener Fotos von mir oder falscher Informationen über mein Privatleben akzeptiert", hieß es in einem auf ihrer Internetseite veröffentlichten Appell. "Aber ich kann und ich werde niemals akzeptieren, dass das Recht meiner Kinder auf ein freies und anonymes Leben mit Füßen getreten wird - egal ob nun Wahlkampf ist oder nicht."

Auf Internetseiten belgischer Medien waren nach Angaben aus Brunis Umfeld zuvor aufgetaucht, die das Gesicht der Kleinen unverpixelt zeigten.

Auch die französische Zeitschrift Paris Match druckte die Bilder in ihrer neuesten Ausgabe, machte dort das Gesicht des Mädchens aber unkenntlich. Es handle sich dabei um "Bilder, die ohne mein Wissen von Paparazzi gemacht" wurden, schrieb Bruni.

Sie bedauere deren Verwendung und die Verbreitung von Informationen über die Privatsphäre ihrer Kinder. Die 44-jährige Sängerin und Ex-Model hat außer Giulia noch einen Sohn aus einer früheren Beziehung.

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