"Macht in der Industrie"

01. Februar 2018 12:21; Akt: 01.02.2018 12:36 Print

Kate Upton wirft Gründer von Guess Belästigung vor

Das 25-jährige Model hat den Guess-Kreativdirektor Paul Marciano der sexuellen Belästigung beschuldigt.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Upton ist verärgert über das amerikanische Modeunternehmen, das seinen Co-Gründer immer noch in der Führungsposition beschäftigt, obwohl er unangebrachtes Verhalten gegenüber Frauen gezeigt habe. Sie twitterte: "Es ist enttäuschend, dass so eine ikonische Frauenmarke wie @GUESS Paul Marciano immer noch als Kreativdirektor beschäftigt #metoo".


Später teilte die 25-Jährige den Tweet auf Instagram und schrieb dazu: "Ihm sollte nicht erlaubt werden, seine Macht in der Industrie zu benutzen, um Frauen sexuell und emotional zu belästigen #metoo".

Uptons Ehemann, Justin Verlander, retweetete den Post später auf seinem eigenen Account. Mehr Details bezüglich der Anschuldigungen und welche Erlebnisse sie selbst machen musste, gab die Schauspielerin jedoch nicht bekannt.

Zur Markenbotschafterin von Guess wurde sie im Jahr 2011, womit sie in die Fußstapfen von Stars wie Cindy Crawford und Claudia Schiffer trat. Marciano wurde im August 2015 zum Vorstandsvorsitzenden des Labels ernannt. Ob seine Karriere in der Fashion-Industrie nun am seidenen Faden hängt, wird sich zeigen.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:

(baf)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kritischer Geist am 01.02.2018 13:48 Report Diesen Beitrag melden

    wieso?

    Wieso lässt man solche Beschuldigungen eigentlich immer kommentarlos stehen? Wieso lässt man die vermeintlichen Täter nie zu Wort kommen? Weil die Situation dann nicht mehr so leicht erfassbar wäre? Weil die Rollenverteilung nicht mehr so eindeutig und die Pressemitteilung damit nicht mehr so leicht konsumierbar wäre? Diese Kampagnen werden sich in absehbarer Zeit tot laufen und letztlich wird niemandem geholfen sein.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Kritischer Geist am 01.02.2018 13:48 Report Diesen Beitrag melden

    wieso?

    Wieso lässt man solche Beschuldigungen eigentlich immer kommentarlos stehen? Wieso lässt man die vermeintlichen Täter nie zu Wort kommen? Weil die Situation dann nicht mehr so leicht erfassbar wäre? Weil die Rollenverteilung nicht mehr so eindeutig und die Pressemitteilung damit nicht mehr so leicht konsumierbar wäre? Diese Kampagnen werden sich in absehbarer Zeit tot laufen und letztlich wird niemandem geholfen sein.