Neue Erkenntnisse

20. März 2017 11:48; Akt: 27.03.2017 03:40 Print

Paul Walker atmete nach dem Unfall noch

Der Unfalltod von Paul Walker im November 2013 war womöglich noch tragischer als bisher angenommen. Neuen Erkenntnissen zufolge soll der Schauspielstar nach dem fatalen Autocrash noch geatmet haben und bei lebendigem Leib verbrannt sein.

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Der Unfalltod von im November 2013 war womöglich noch tragischer als bisher angenommen. Neuen Erkenntnissen zufolge soll der Schauspielstar nach dem fatalen Autocrash noch geatmet haben und bei lebendigem Leib verbrannt sein.


Walker war in einem Porsche Carrera GT unterwegs gewesen, als sein Kumpel, der Rennfahrer Roger Rodas, die Kontrolle über den Wagen verlor. Das Auto kam im kalifornischen Santa Clarita von der Straße ab und krachte in einen Baum. Im Gegensatz zu Rodas war Paul Walker nicht auf der Stelle tot. Beweise dafür will die TV-Sendung "Paul Walker: Collision Course" gefunden haben.

Durch den Unfall erlitt Paul Walker mehrere Knochenbrüche (Rippen, Schlüsselbein und Oberarm) und war zwischen Fahrerkabine und Motorraum des schwer demolierten Wagens eingeklemmt. Frisch entdeckte Rußspuren in Walkers Luftröhre legen nun nahe, dass der Schauspieler bei lebendigem Leib verbrannte. "Er atmete noch und konnte nicht aus dem Wagen, weil er eingeklemmt war", verlautbarte Rechtsanwalt Craig McClellan in der Fernsehsendung.

 

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