Amt offiziell übergeben

19. Dezember 2017 17:45; Akt: 19.12.2017 18:23 Print

Das will Hofer als Verkehrsminister ändern

Der neue Infrastrukturminister Norbert Hofer möchte einige Änderungen im Straßenverkehr vornehmen – u.a. will er das Rechtsabbiegen bei roter Ampel testen.

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Norbert Hofer ist als Infrastrukturminister der neuen Regierung künftig unter anderem für den Straßen- und Schienenverkehr, die Autobahngesellschaft Asfinag und die ÖBB zuständig. Er hat einiges geplant, wie er im Ö1-Morgenjournal verrät.

Das Rechtsabbiegen bei roter Ampel nach amerikanischem Vorbild möchte der frisch angelobte Minister etwa nun auch in Österreich ausprobieren. Außerdem sagt der FP-Politiker, dass er eine Erhöhung der Tempolimits prüfen wolle.

Freundliche Übergabe

Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) hat sein Amt am Dienstagvormittag offiziell an seinen Nachfolger Norbert Hofer (FPÖ) übergeben. Beide lobten die Arbeit der Mitarbeiter und betonten, dass in Zukunft große Aufgaben zu bewältigen seien.

Eineinhalb Jahre war Leichtfried im Amt und er sei sehr froh, ein leistungsfähiges Ministerium übergeben zu dürfen.


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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Peter am 19.12.2017 19:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schau ma mal

    Wir werden ja sehen was Hofer wirklich umsetzt und schaffen kann?! Das gilt eigentlich auch für die gesamte neue Regierung!

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  • Otto Probst am 20.12.2017 01:08 Report Diesen Beitrag melden

    50 km/h Tempolimit auf Überlandstraßen

    außerhalb des Ortsgebietes wie es das Bundesland Wien unter dem fadenscheinigen Emissionsschutz eingeführt hat wo sich jeder nur vernünftig denkende Mensch nur an den Kopf greifen kann sollte wieder vernünftig angepasst werden. Da kann Hr. Hofer zeigen, ob er sich durchsetzen kann gegen die hirnkranke grüne Schikaniererei der individuellen Mobilität. Beispiel auf der Höhenstraße wäre wieder 60 statt 50 einzuführen

  • Dosi am 19.12.2017 21:50 Report Diesen Beitrag melden

    ÖBB..

    Laut Bericht ist Hr. Hofer nun auch für die ÖBB zuständig. Wie wäre es da mit Einsparungen? Z.B. nicht mehr mit 50 Jahren in Frühpension gehen dürfen + nebenbei "pfuschen". Kenne persönlich 2 solcher Fälle.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Pizza-Ampel am 20.12.2017 18:16 Report Diesen Beitrag melden

    richtig abbiegen

    Nachdem die Wähler bei rot rechts abgebogen sind, sollten es die Autofahrer auch machen ;)

  • Gottfried E. am 20.12.2017 17:32 Report Diesen Beitrag melden

    ÖBB Effizienzbetrachtung

    Doppelt so viele in Pension wie aktiv. Doppelt so viele Aktive wie in der Schweiz bei vergleichbarem Streckennetz. Keiner über 60 gefunden, der noch etwas arbeitet Das sagt einiges über die Effizienz des Unternehmens aus Fahrlässig wenn nicht mit eventuell strafrechtlich relevantem Vorsatz wurde von den bis Dato Verantwortlichen diese Zustände herbeigeführt die zu Lasten der Allgemeinheit sprich des Steuerzahlers fallen und obendrein ist durch diese augenscheinlich praktizierte Günstlingswirtschaft Neid und Mißgunst produziert und die Gesellschaft in Österreich gespalten worden.

    • roter Fuchs am 20.12.2017 18:17 Report Diesen Beitrag melden

      Alle ÖBBler unter 65

      könnte man doch statt frühpensionieren anderwertig einsetzen. Wieso werden externe Firmen mit der Reinigung und mit Winterdienst um teures Steuergeld bezahlt. Sollen sie doch die eigenen Leute daür bis 65 dafür heranziehen.

    • Herbert Halsegger am 20.12.2017 20:21 Report Diesen Beitrag melden

      Hackler

      Hast vielleicht auch überlegt das du manche Arbeiten bei der ÖBB gar nicht bis 60 schaffst oder drüber??

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  • Tscheteri am 20.12.2017 12:28 Report Diesen Beitrag melden

    Erhöhung der Tempolimits

    das werde ich heute beim Heimfahren gleich prüfen....

  • kadls am 20.12.2017 10:36 Report Diesen Beitrag melden

    Zug von rechts

    Es tut mit leid dass der Zug von rechts kommt ahahaha scheeee gsogt

  • Autofahrer am 20.12.2017 08:15 Report Diesen Beitrag melden

    Gesetze

    Herr Hofer, ich an ihrer Stelle würde mich nicht für höhere Geschwindigkeit einsetzen, sondern eine längst überfällige Gesetzesänderung bei Alkohollenker, denn diese Strafen sind eine Hohn für jeden Geschädigten, es kann doch nicht sein, dass es Alkolenker gibt, die Unfälle verursachen, wo es Tote gibt und diese 3 Monate Haft bekommen. Diese Narrenfreiheit muß ein Ende haben.

    • Doris am 20.12.2017 12:58 Report Diesen Beitrag melden

      Zeit

      Seit wann ist Herr Hofer Infrastrukturminister ???

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