Rachid -Nekkaz-Besuch

08. Februar 2018 05:19; Akt: 07.02.2018 22:05 Print

Kickl will Verein des Burka-Millionärs auflösen

von Robert Zwickelsdorfer - Über einen Wiener Verein werden die Burka-Strafen beglichen. Innenminister Kickl will das verhindern - mit der Vereinsauflösung.

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Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien. Der algerische Millionär Rachid Nekkaz will alle österreichischen Strafen wegen des Burkaverbots zahlen. Er protestierte in Wien.

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Der Millionär Rachid Nekkaz hatte angekündigt, alle Strafen nach dem "Verhüllungsverbot" zu bezahlen. Deshalb prüft die Vereinsbehörde jetzt die Auflösung seines Vereins in Wien - "heute.at" berichtete hier.

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"Verein zur Ausübung von Gesichtskunst": So heißt der Verein, über den der algerische Millionär Rachid Nekkaz die Burka-Strafen bezahlen will. Vereinszweck: "Die Etablierung, Förderung und Verwaltung jeglicher Art von Gesichtskunst, insbesondere durch Bemalung, Verkleidung, Verzierung und Schmückung des Gesichts."

Jetzt wird der Verein, wie "Heute" erfuhr, von der Vereinsbehörde rechtlich geprüft. Die Verdachtsmomente gründen sich auf jene Berichte über den vergeblichen Versuch von Nekkaz, einen Termin bei Bundeskanzler Kurz (VP) zu bekommen, um dort die Strafen zu begleichen (wir berichteten).

Geprüft wird, inwieweit der tatsächliche Vereinszweck der Einhaltung von Gesetzen zuwiderläuft. In diesem Fall wäre die Auflösung laut Vereinsgesetz vorzunehmen.

Auf „Heute“-Anfrage heißt es aus dem Ministerium: "Burka, Niqab und Co. stehen für die Unterdrückung von Frauen – ein Weltbild, gegen das wir in Österreich ankämpfen müssen. Sollten über den Verein tatsächlich Burka-Strafen bezahlt werden, unterstützt er so die Unterdrückung und heißt die Übertretung unserer Verwaltungsstrafgesetze gut."


Video: Rachid Nekkaz protestierte vor dem Wiener Kanzleramt

Lesen Sie mehr:

Wiener Niqab-Verein zahlt Burka-Geldstrafen >

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • myopinion am 08.02.2018 06:55 Report Diesen Beitrag melden

    Absolut richtige Entscheidung

    Wenn der Verein aufgelöst wird, ist das absolut zu begrüßen. Ich erwarte mir aber noch ein lebenslanges Einreiseverbot für diesen Millionär.

  • zimbo am 08.02.2018 05:57 Report Diesen Beitrag melden

    Punkt für FPÖ

    Nach Jahren der Unfähigkeit und Unwilligkeit, habe ich schon gar nicht mehr an positive Veränderungen geglaubt.

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  • Michi am 08.02.2018 07:12 Report Diesen Beitrag melden

    Auflösen? Die gehören

    bestraft, aber ordentlich, wenn nicht sogar wegen Wiederbetätigung und Aufforderung zu einer Straftat eingesperrt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Anna B. am 10.02.2018 12:53 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Gesichtsverhüllung sollte nur im Fasching oder bei starker Kälte erlaubt sein. Nur Verbrecher und Menschen die etwas verbergen ihr Gesicht.Wenn das manche Menschen nicht akzeptieren wollen sollten sie dort hingegen woher sie gekommen sind.Wir haben sie schließlich nicht hergebeten.

  • Censorship am 09.02.2018 12:01 Report Diesen Beitrag melden

    Illegal, ist illegal...

    Welche Daseinsberechtigung hat eine Organisation, die sich gegen die Gleichstellung der Frau stellt UND zur Missachtung eines Gesetzes aufruft? Wären das "offizielle Rechte", die Gutmenschen würden Amok laufen...

  • Franzl am 09.02.2018 01:05 Report Diesen Beitrag melden

    systemwechsel

    Bussgelder sollten halt auch so wie Strafen auf Tagessätzen beruhen. Dann ist der gewünschte Lerneffekt auch wieder Zielführend und gerecht. Kommt was von Millionärskonto wird es dann automatisch höher! Mal sehen wie lange er das freiwillig macht^^ Der Steuerzahler würde sich freuen....

  • masterfire am 08.02.2018 23:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles Radikale Raus

    Super Idee und am besten auch gleich alle radikalen Burschenschaften schließen. Man darf da keine Unterschiede machen, alles radikale was Österreich nicht akzeptiert, sei es wegen dem Gesetzt oder der nicht Anerkennung des souveränen Österreichs(wie es bei manchen Burschenschaften der Fall ist), muss geschlossen werden. Jeder der hier lebt muss Österreich als seine Heimat akzeptieren. Das Kopftuch und die deutschland Schärpe haben nichts in Österreich verloren.

    • Statistiker am 09.02.2018 15:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @masterfire

      Erkläre, wo jemals Burschenschaften Autos abgefackelt oder Geschäfte demoliert haben. Niemals geschehen! Übrigens: Radikal kommt von radix, der Wurzel und bedeutet nicht mehr als verwurzelt zusein. Es kommt nur darauf an, in was! Burschenschaften waren unter dem NS-Regime verboten, da nicht systemkonform. Da du es wieder so handhaben möchtest, zeigst du deine eigene NS-Gesinnung, die übrigens immer schon links war!

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  • Fretl am 08.02.2018 10:42 Report Diesen Beitrag melden

    Wo sind wir

    Ehrliche aufrichtige Menschen müssen ihren Kopf nicht verstecken außer wenn es kalt ist "schützen".

    • Lupo am 08.02.2018 13:06 Report Diesen Beitrag melden

      Bei Ihnen funktioniert

      der Inhalt des Kopfes sicher nicht - sofern überhaupt was drinnen ist.

    • Censorship am 09.02.2018 13:07 Report Diesen Beitrag melden

      @Lupo

      Bei Fretl mag es noch eine Frage sein, sie hingegen, haben uns für ihre Person bereits die Antwort geliefert... ;) Fehlen die Argumente, müssen Beleidigungen herhalten??

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