Bilder-Panne

03. Januar 2018 13:05; Akt: 03.01.2018 13:19 Print

Junge VPler brauchen noch Nachhilfe im Bügeln

Eine kleine Bilder-Panne ist der Jungen VP Niederösterreich unterlaufen. Mit einem Bild wird Werbung für eine neuen Wohnform gemacht.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Junge VP warb in den vergangenen Tagen verstärkt für "FlexiWohnen", eine neuen Wohnform für junge Menschen in Niederösterreich. Nutzern sozialer Netzwerke fielen dabei zwei Bilder-Pannen auf. Am Foto, das vier VP-Mitwirkende in einem Haushalt zeigt, bügelt ein junger Mann Wäsche auf einem Bügelbrett.

"Verständlich, dass du den ganzen Tag am Bügeln bist, wenn das Bügeleisen nicht angesteckt ist", schreibt ein Nutzer dazu, um auf das nicht eingesteckte Kabel des Bügeleisens hinzuweisen.

Ebenfalls augenzwinkernd zur Kenntnis genommen wird, dass sich die junge Dame am Sofa zwar über ein Konsolenspiel zu freuen scheint, der PlayStation-Controller aber, da er nicht leuchtet, nicht aktiviert zu sein scheint.

Modell "FlexiWohnen"

Umso ernster ist das Modell "FlexiWohnen" gemeint. Es handelt sich dabei um WG-Einheiten mit jeweils drei Bewohnern, in der platzsparend, "wie in einer herkömmlichen WG, Küche, Esszimmer und Sanitäranlagen gemeinsam genutzt werden". Damit soll nicht nur jedem Bewohner mehr Raum zur Verfügung stehen, sondern auch der Mietpreis pro Person 200 Euro nicht überschreiten.

(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Torf am 03.01.2018 13:56 Report Diesen Beitrag melden

    wo ist das jetzt das Konzept?

    "wie in einer herkömmlichen WG"... Das ist eine ganz normale WG. Oder hab ich irgendeinen augenfälligen Unterschied übersehen?

    einklappen einklappen
  • i bin a wunda am 03.01.2018 21:43 Report Diesen Beitrag melden

    ja, recht und schön, aber

    was hat dieser artikel unter der rubrik "politik" zu suchen? es muß wohnraum geschaffen werden, die jungen wollen nicht in wg wohnen, die alten auch nicht, es ist ein erbärmliches, minderwertiges leben mit menschen zusammenleben zu müssen die man nicht kennt und auch nicht mag, das tun sich nur studenten an im wissen daß es nicht ewig dauert. eine satte strafsteuer für nicht vermietete "anlagewohnungen" wäre mal ein anfang, es steht viel zu viel wohnraum leer.

    einklappen einklappen
  • schrumpfkopf am 04.01.2018 08:05 Report Diesen Beitrag melden

    Wohngemeinschaft

    bügeln ohne Strom, ein traum , das sind unsere zukunftsträger (na dann, gute nacht)

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Profiler am 08.01.2018 13:14 Report Diesen Beitrag melden

    Abklatsch

    Das gleiche Konzept wie jenes der "Alten" ÖVP. Gib einer alten Idee einen neuen Namen und vertraue auf das Wahlvolk...

  • Katrin am 04.01.2018 18:58 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Wahnsinn

    Das alles kann doch nur noch ein Scherz sein. Kann sich jetzt jeder schon Politiker nennen oder wie kann es das sonst geben? Egal was man mittlerweile liest, alles nur noch zum Kopf schütteln...

  • Paul am 04.01.2018 15:05 Report Diesen Beitrag melden

    Jung und dumm

    Und das liegt generell weniger an der politischen Ausrichtung sondern eher am Alter.

  • schrumpfkopf am 04.01.2018 08:05 Report Diesen Beitrag melden

    Wohngemeinschaft

    bügeln ohne Strom, ein traum , das sind unsere zukunftsträger (na dann, gute nacht)

    • Linkswähler am 07.01.2018 13:13 Report Diesen Beitrag melden

      bügeln ohne Strom

      Das Bügeln ohne Strom liegt an der wiedereinführung der Studiengebühren, an der Kürzung im sozialbereich, an anderen faktoren. Wenn sie weiter regieren, dann kann sich niemand mehr Strom leisten.

    einklappen einklappen
  • i bin a wunda am 03.01.2018 21:43 Report Diesen Beitrag melden

    ja, recht und schön, aber

    was hat dieser artikel unter der rubrik "politik" zu suchen? es muß wohnraum geschaffen werden, die jungen wollen nicht in wg wohnen, die alten auch nicht, es ist ein erbärmliches, minderwertiges leben mit menschen zusammenleben zu müssen die man nicht kennt und auch nicht mag, das tun sich nur studenten an im wissen daß es nicht ewig dauert. eine satte strafsteuer für nicht vermietete "anlagewohnungen" wäre mal ein anfang, es steht viel zu viel wohnraum leer.

    • schrumpfkopf am 04.01.2018 09:56 Report Diesen Beitrag melden

      leere Wohnungen

      500, strafsteuer pro leerer Wohnung im monat, dann wird Wohnraum zur verfügung gestellt,

    • Dodo2340 am 04.01.2018 19:17 Report Diesen Beitrag melden

      Keine Zwangsenteignung von Wohnungseigentümern!!

      Nicht vermietete Anlagewohnungen erfüllen ihren Zweck nicht. Man kann idR bei solchen Fällen davon ausgehen, dass der Leerstand unfreiwillig ist - möglicherweise weil man das Objekt nicht zu seinem Wunsch-Preis so rasch vermieten kann. Es gibt aber nicht nur Anlagewohnungen u die stehen dann tatsächl öfters leer. Aber es wäre das Letzte, wenn man Liegenschaftseigentümer zur Vermietung zwingen würde. Das käme einer Enteignung gleich. Ich persönlich bin unter den gegebenen Umständen, d.h den vermieterfeindlichen rechtlichen Rahmenbedingungen nicht gewillt, eine freistehende Wohnung zu vermieten

    • i bin a wunda am 04.01.2018 22:59 Report Diesen Beitrag melden

      keine angst, dodo, niemand will

      den reichen was wegnehmen. sie sollen nur ihren beitrag zum allgemeinwohl tragen. die hackler sorgen ja auch mit ihrer täglichen arbeit für die sie nur etwa ein zehntel dessen bekommen was diese einbringt, dafür daß die "leistungsträger" nicht verarmen, nicht? eine steuer leerstand ist keine enteignung. ihre angst vor enteignung kommt von der rechtradikalen hetzerei die allen normalen sozialdemokraten unterstellt linksextremisten zu sein die die reichen enteignen wollen.

    einklappen einklappen