Maschinenschaden

11. August 2017 13:26; Akt: 11.08.2017 14:40 Print

Identitäre in Seenot, NGO musste zu Hilfe kommen

Die rechten "Identitären" kreuzen derzeit vor der libyschen Küste, um Hilfsorganisationen beim Bergen von Flüchtlingen in Seenot zu behindern.

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Die "C-Star" ist das Schiff, mit dem die rechtsextremen "Identitären" im Mittelmeer Flüchtlingsrettungen unterbinden wollen. (Bild: picturedesk.com)

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Eigentlich wollten die "Identitäre Bewegung" mit ihrem gecharterten Schiff "C-Star" Hilfsorganisationen davon abhalten, Flüchtlinge in Seenot an Land zu retten. Nun benötigten die rechten Aktivisten selbst Hilfe.

Wie die private Hilfsorganisation "Sea-Eye" auf ihrer Facebook-Seite mitteilte, hatten sie am Freitag gegen Mittag auf einen Notruf des Schiffes reagiert.

Die "C-Star" soll demnach aufgrund eines Maschinenschadens manövrierunfähig auf See treiben. Die "Sea-Eye" war das am nächsten gelegene Schiff und wurde von der Seenotleitzentrale für das westliche Mittelmeer mit der Hilfeleistung beauftragt.

"Pflicht eines jeden, der auf See ist"

"In Seenot Geratenen zu helfen, ist die Pflicht eines jeden, der auf See ist – unterschiedslos zu ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Gesinnung", betonten die Helfer.

Die Identitären selbst teilten auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit, es handle sich lediglich um ein "kleines technisches Problem".

(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Franz am 11.08.2017 15:34 Report Diesen Beitrag melden

    Spenden

    wo kann man spenden für die Retter Europas

    einklappen einklappen
  • jaja am 11.08.2017 17:48 Report Diesen Beitrag melden

    würde gerne für die spenden!

    endlich Hilfe gegen diese Schlepperbanden!

  • Grüne Verweigerer am 11.08.2017 17:30 Report Diesen Beitrag melden

    Helden in Europa

    Diese gehören unterstützt, auf jeden Fall. Auch die Vernünftigen unter den Grünen können einen positiven Beitrag dazu leisten.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • zimbo am 12.08.2017 21:36 Report Diesen Beitrag melden

    EUropas Hoffnung

    Nur weiter so.

  • Doris am 12.08.2017 12:07 Report Diesen Beitrag melden

    eben nicht

    Hilfe nicht angenommen. Nicht auf dem neuesten Stand !!!

  • Lupo am 11.08.2017 19:23 Report Diesen Beitrag melden

    Mein Gott !

    Was sind denn diese rechtsrechten Lackl für Dummköpfe.

    • Kein Lupo am 12.08.2017 00:11 Report Diesen Beitrag melden

      ......

      @Lupo: Na Hauptsache bei ihnen passt alles.

    • Alfred am 12.08.2017 06:57 Report Diesen Beitrag melden

      move on

      Let the dogs bark, the caravan moves on!

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  • WolfgangHeute am 11.08.2017 18:41 Report Diesen Beitrag melden

    Schnelle Hilfe

    Kann nicht viel defekt gewesen sein. Sie haben schon wieder siebzig Kilometer Abstand.

    • Tarkov am 12.08.2017 00:19 Report Diesen Beitrag melden

      70 Kilometer? 70 Jahre Abstand...

      ...zur Gegenwart!

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  • jaja am 11.08.2017 17:48 Report Diesen Beitrag melden

    würde gerne für die spenden!

    endlich Hilfe gegen diese Schlepperbanden!

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