Grand Prix von Indien Formel1

Chaos auf Rennstrecke, Hund sorgt für Aufregung

Chaos auf Rennstrecke, Hund sorgt für Aufregung

Dieser Hund hält sich für einen Rennwagen (© Reuters)

Hund auf der Rennstrecke
Dieser Hund hält sich für einen Rennwagen
Die Premiere des Grand Prix von Indien wird als Pannenshow in Erinnerung bleiben. Das Freitagstraining musste unterbrochen werden, weil sich ein Hund auf die Strecke verirrte.

Da hat Bernie Ecclestone wohl wieder nur das Geld vor Augen gehabt. Indien präsentiert sich bislang alles andere als Formel-1-tauglich. Das Interesse an der Königsklasse ist in der verarmten Bevölkerung kaum vorhanden, trotzdem stampfte man um 300 Millionen Euro den Buddh International Circuit aus dem Boden. Teile der Anlage sind aber heute noch Baustelle.

Felipe Massa
Massa fuhr im Smog zur Trainingsbestzeit
Am Mittwoch spazierte noch eine Herde Kühe über die Strecke. Einen Tag später fiel während der Pressekonferenz der Strom aus, immer wieder gibt es Probleme mit der Elektrizität. Im Vormittagstraining war die Sicht wegen des Smogs so schlecht, dass die Fahrer die Warnlichter an ihren Boliden einschalteten, die sie sonst bei Nebel und Regen verwenden.

Trotz der miesen Bedingungen fuhr Ferrari-Pilot Felipe Massa im zweiten Training die Bestzeit. Der Brasilianer lag am Ende der Session 0,088 Sekunden vor Weltmeister Sebastian Vettel.

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