Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Austria ist Meister

Lade Login-Box.

Nein zu Krank und Arm

Hier spenden

Nein zu Krank und Arm

So leicht geht der Ombre Look!

Sommer-Maniküre

So leicht geht der Ombre Look!

Jennifer Anistons Strip

Familienkomödie

Jennifer Anistons Strip

Festival-Highlights 2013

Verpassen Sie nichts!

Festival-Highlights 2013

24.05.2012

Alex Wurz im Interview

"Monaco bewirkt im Kopf ein Glücksgefühl"

Alexander Wurz

Alex Wurz schwärmt vom Endorphinrausch an der Cote d'Azur. (© APA)

"Faszination Monaco!" Das Formel-1-Rennen im Fürstentum am Mittelmeer lockt nicht nur jedes Jahr zahlreiche VIP's und Fans an die Cote d'Azur sowie Millionen Zuschauer vor die TV-Schirme, auch die Piloten lieben den engen und gefährlichen Stadtkurs vor allem auf der emotionalen Ebene.

+++ Märchen, Mythen, Moneten, Monte Carlo +++

"Du kommst hier auf ein Konzentrationsniveau wie auf keiner anderen Strecke. Das erzeugt eine Art Suchtgefühl", erklärt Alexander Wurz die Begeisterung der Fahrer.

"Wenn du das hier einmal erlebt hast, willst du es immer wieder", zog der österreichische Rennfahrer und ORF-TV-Co-Kommentator einen weiteren Vergleich. Wurz kann insoferne gut vergleichen, weil er mit seiner Familie seit langem in Monaco lebt und die Straßen des Fürstentums fast täglich auch mit herkömmlichen Verkehrsmitteln wie PKW, Motorroller und Fahrrad befährt.

So ähnlich müssen Drogen sein
In einem rund 700 PS starken und 300 km/h schnellen Formel 1-Boliden durch die selben Gassen zu rasen, ist selbst für den ehemaligen Formel-1-Piloten aus Niederösterreich der reinste Irrwitz. "Es ist schwer in Worte zu fassen. Ich habe ja noch nie in meinem Leben Drogen genommen, aber es muss so ähnlich sein", glaubt Wurz zu wissen.

Der Österreicher holt sich dieses "Glücksgefühl" so oft wie nur möglich ab. In der Monaco-Woche bestritt der dreifache Familien-Vater in Südfrankreich Toyota-Tests für das kommende 24-Stunden-Rennen in Le Mans. Einem Klassiker, den der 38-Jährige schon zwei Mal gewonnen hat. Diesmal geht Wurz am 16./17. Juni erstmals in einem Hybrid-Auto an den Start.

Endorphin/Adrenalin-Cocktail
"Es geht wohl um diese extrem hohe Mischung aus Endorphinen und Adrenalin, die im Kopf ein Glücksgefühl bewirkt", vermutet Wurz, warum das Rennfahren in Monaco so besonders ist. "Es ist extrem cool, wenn du in Monaco durch diesen Schlauch an Leitschienen durch dampfst. Es ist total irrwitzig. Aber wie so oft im Leben gilt, je irrwitziger, desto besser ist es."

News für Heute?


Verwandte Artikel

Mateschitz wettert gegen Reifenverschleiß

"Nichts mit Rennsport zu tun"

Mateschitz wettert gegen Reifenverschleiß

10-jähriges Jubiläum am So in Shanghai

Vettel unter Beobachtung

10-jähriges Jubiläum am So in Shanghai

"Bullen" schaffen Stallorder ab!

Neue Chance für alle

"Bullen" schaffen Stallorder ab!

Formel-1-Stars und ihre Frauen

Alonso, Räikkönen und Co.

Formel-1-Stars und ihre Frauen

Rosberg vor Button und Champ Vettel

Favorit für Australien

Rosberg vor Button und Champ Vettel

Grosjean darf bei Lotus bleiben

Vertrag verlängert

Grosjean darf bei Lotus bleiben

Vettels Ehrenrunde um die Welt

Party, Stress, Action

Vettels Ehrenrunde um die Welt

F1-Showdown im Fadenkreuz

Mordserie überschattet

F1-Showdown im Fadenkreuz



Formel1 Kalender

25.05.2013: 11:00 Uhr

GP Monaco: 3. Training

25.05.2013: 14:00 Uhr

GP Monaco: Qualifying

26.05.2013: 14:00 Uhr

GP Monaco: Rennen

07.06.2013: 16:00 Uhr

GP Kanada: 1. Training

07.06.2013: 20:00 Uhr

GP Kanada: 2. Training


SportkommentareHeute

< Einseitiges Finale?

Frenkie Schinkels

Rapid-Fans haben aus Platzsturm gelernt

Markus Miksch

>

TopHeute


Formel1VideoHeute