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22.07.2012

Wurde geschummelt?

Red Bull entgeht vorerst Disqualifikation

Sebastian Vettel und Mark Webber

Am RB8 sollen illegale Veränderungen vorgenommen worden sein (© dapd)

Kurz vor dem Start des Grand Prix von Deutschland ereilt das Formel-1-Fahrerlager eine überraschende Meldung. Jo Bauer, Technischer Delegierter des Automobil-Weltverbandes FIA, hat am RB8 von Sebastian Vettel und Mark Webber eine nicht regelkonforme Veränderung der Motoreinstellung entdeckt. Die FIA sah dann aber vorerst von einer Disqualifikation ab.

Es war eine Schock-Meldung, die den österreichischen Rennstall am Sonntagvormittag erreichte. Laut Bauer wurde die Motoreinstellung gegenüber den vorherigen Rennen verändert. "Meiner Meinung nach liegt ein Verstoß gegen Artikel 5.5.3 des Technischen Reglements vor", so der Technische Deligierte.

Genauer geht es darum, dass das Drehzahlmoment in gewissen Bereichen niedriger ist. So sollen künstlich mehr Auspuffgase erzeugt werden, die zur Aerodynamik geleitet werden, was seit dieser Saison streng verboten ist. Der zusätzliche Luftstrom bewirkt, dass der RB8 eine bessere Bodenhaftung bekommt.

 "Ich weiß nichts von Regelwidrigkeiten", sagte Teamchef Christian Horner nach der Mitteilung autosport.com. Und Ex-Formel-1-Experte Christian Danner fügt an: "Wenn man das Red Bull nachweisen kann, ist das eine ernste Sache." Sogar eine Disqualifikation stand im Raum.

Rund eine halbe Stunde vor dem Start des Rennens kam die Entwarnung. Die FIA wird keine Sanktionen verhängen, ist über das Vorgehen der "Bullen" aber nicht erfreut. Möglicherweise werden die Regeln nachträglich angepasst. Nicht auszuschließen ist aber, dass andere Teams gegen den FIA-Entscheid Protest einlegen.

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