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10.10.2012

Nach Horror-Crash

Unfallpilotin De Villota gab erstes Interview

Maria de Villota

Maria de Villota lag zwei Wochen im Krankenhaus (© dapd)

Die am 3. Juli schwer verunglückte Formel-1-Testfahrerin Maria de Villota hat ihr erstes Interview nach ihrem schweren Unfall gegeben. Sie hatte damals ein Auge verloren und schwere Kopfverletzungen erlitten. De Villota verspürt noch immer Schmerzen, sie könne sich außerdem an jede Einzelheit des Horror-Crashs erinnern. Die Spanierin blickt in eine ungewisse Zukunft - sie weiß nicht, ob sie wieder eine Fahrlizenz erhält.

De Villota leidet noch immer an den Folgen des schweren Unfalls bei ihrem ersten Test-Einsatz. Dennoch war sie bereit, in einem Interview mit dem spanischen Magazin "Hola" erstmals über das Unfalldrama zu sprechen.

Druck im Kopf, Geruchs- und Geschmackssinn verloren
Sie habe immer noch Kopfschmerzen und die Ärzte wüssten auch nicht, wie lange diese anhalten würden. "Vielleicht Jahre", meinte die Pilotin. "Aufgrund des spürbaren Drucks im Kopf muss ich mich zurückhalten. Zudem habe ich meinen Geruchs- und meinen Geschmackssinn verloren." Sie werde sich weiteren Operationen unterziehen müssen, aber das Schlimmste sei überstanden.

+++ Unglückspilotin De Villota aus Spital entlassen +++

An den Unfall kann sich De Villota vollständig erinnern. "Selbst an den Moment des Aufpralls". Der erste Anblick der Kopfverletzungen und 104 Stiche im Gesicht sei schrecklich gewesen, sagte die tapfere 32-Jährige, die sich auf Fotos mit einer Augenklappe zeigte.

Zukunft als Pilotin fraglich
Ob ihre Zukunft im Motorsport liegt, sei ungewiss: "Das weiß ich noch nicht, es geht um die Lizenz", sagte die Spanierin. "Es gibt in den USA Fahrer, die ein Auge verloren und immer noch die Lizenz haben", sagte sie.

Dass der Weg schwierig ist, weiß De Villota: "Es stimmt, dass man das Gefühl für die Tiefe verliert, denn erst durch beide Augen wird das perspektivische Sehen möglich."

+++ Formel 1-Pilotin Villota verlor bei Crash ein Auge +++


De Villota war am 3. Juli in einem Rennwagen des Formel-1-Teams Marussia verunglückt. Es war ihr erster Einsatz als Testfahrerin für den Rennstall. Sie war auf dem Weg in die Box mit dem Rennwagen in die Laderampe eines Teamlasters gekracht.




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