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15.10.2012
Ferrari und Red Bull dementieren
Wieder Gerüchte um Vettel-Wechsel zu Ferrari
Fahren die beiden WM-Konkurrenten bald im selben Team. (© EPA)
Eine nicht namentlich genannte Ferrari-Quelle hat dem Sender demnach bestätigt, dass Vettel einen Kontrakt unterschrieben habe, demzufolge er in gut einem Jahr zur Scuderia wechseln könnte. Allerdings sei dies abhängig von den Ergebnissen des italienischen Rennstalls in der Saison 2013.
Alonso mit Kollegen Vettel einverstanden?
Dem Bericht zufolge soll Fernando Alonso sein Einverständnis gegeben haben, mittelfristig mit Vettel in einem Team zu fahren. Der Spanier, der den WM-Kampf schon zweimal gegen Vettel verlor und am Sonntag durch den Sieg des Deutschen in Südkorea auch von der WM-Spitze verdrängt wurde, hat einen Vertrag bis 2016 bei Ferrari.
Alonso war zur Saison 2010 zu der Marke aus Maranello gewechselt. Vettel hat noch einen Kontrakt bis 2014. Dieser beinhaltet aber auch eine Ausstiegsklausel.
Stark vermutet wird, dass im kommenden Jahr noch einmal Felipe Massa an der Seite Alonsos im Ferrari Gas geben wird. Teamchef Stefano Domenicali bekräftigte noch einmal, dass die Entscheidung über das zweite Cockpit in Kürze bekanntgegeben werde.
Dementi von beiden Teams
Sowohl Ferrari als auch Red Bull haben die neuerlichen Spekulationen um einen Wechsel von Sebastian Vettel von Red Bull Racing zur Scuderia zur Saison 2014 zurückgewiesen. "Da ist nichts Wahres dran", sagte Ferrari-Sprecher Luca Colajanni am Montag. "Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass wir diese Gerüchte hören und es wird auch nicht das letzte Mal sein", sagte er. Die Spekulationen seien es nicht mal wert, dementiert zu werden.
Bei Red Bull klang es ähnlich. "Das sind Unwahrheiten, diese Meldung stimmt schlicht und einfach nicht", erklärte Red Bulls Motorsportchef Helmut Marko. Und Christian Horner, Teamchef des Weltmeister-Rennstalls der vergangenen beiden Jahre, wurde vom BBC-Twitter zur Zukunft Vettels mit den Wort zitiert: "Ohne den geringsten Zweifel wird er 2014 Teil des Red-Bull-Teams sein."
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