Fußball

"Trottel“-Eklat: Dürfen das die ÖFB-Trainer?

Die Pleiten-Misere im ÖFB ist um ein Skandal-Kapitel reicher. In Deutschland wären Zsak und Wohlfahrt (beide waren für Heute am Mittwoch nicht erreichbar) Geschichte. Der beleidigte Abgang von Constantini nach 13 Minuten nach der ersten kritischen Frage wäre undenkbar. Und was passiert in Österreich? Nichts! Der "Trottel-Sager" wird akzeptiert.

Freunderlpartie
"Es war ein privates Gespräch nach der Pressekonferenz. Privatmeinungen kommentieren wir nicht", so ÖFB-Pressesprecher Peter Klinglmüller zu Heute. Heißt: Keine Konsequenzen, das "Kasperltheater" geht weiter. Noch! Denn der Druck auf Leo Windtner und seine "Freunderlpartie" nimmt zu.

Nationalteam ist kein Privatspielzeug
In nur acht Tagen geht es gegen Deutschland. Gespielt wird im "Hexenkessel" auf Schalke. Es wartet viel Arbeit auf Constantini, Zsak und Wohlfahrt. Auch wenn "Taktik überschätzt wird" und der EM-Zug ohne uns abfuhr. Das Fußball-Nationalteam als Privatspielzeug zu betrachten, ist nicht angebracht. Die Fußball-Fans im Land wissen, dass unsere Kicker nicht so schlecht sind, wie sie im Team-Dress aussehen.

Schreiben Sie Heute
Liebe Leser, schreiben Sie uns Ihre Meinung zur Krise im ÖFB. Sind Wohlfahrt und Zsak rücktrittsreif? Hat Constantini noch Zukunft? Ist Windtner der Richtige? Eine Mail an sport@heute.at.

Martin Huber


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