ÖFB-Teamchef Fußball

Kollers erste Zwischenbilanz

Kollers erste Zwischenbilanz

ÖFB-Teamchef Marcel Koller (© Hofer)

Marcel Koller
ÖFB-Teamchef Marcel Koller
Nachhilfe vom Teamchef! Im Rahmen des ÖFB-Trainerseminars erklärte Marcel Koller seine Philosophie von Fußball – und wie er die Nationalelf damit weiterbringen will. Zufrieden ist der Schweizer bisher mit Jungstar David Alaba, Kollege Marko Arnautovic hat noch Aufholbedarf. Genau wie das Abwehrverhalten der Teamkicker.

Am 1. November 2011 trat Marcel Koller offiziell sein Amt als ÖFB-Teamchef an, am 15. November feierte er sein Debüt auf der Trainerbank – 1:2 gegen die Ukraine. "Beide Gegentore und noch eine große Chance passierten, sobald die Ukrainer Angriffe mit Hinterlaufen lancierten", kritisiert Koller. "Das richtige Verhalten dabei werden wir vor dem Test gegen Finnland am 29. Februar noch besonders üben."

In der Defensive legt der Schweizer zudem Wert auf konsequentes Absichern und Verschieben, in der Offensive will er vertikales Spielen und Laufen sehen – und Pressing. "Das funktionierte in der Ukraine bereits phasenweise", meinte Koller, der bis zur WM-Quali einen Pool von 30 Spielern finden will. Fix dabei: David Alaba ("Er ist korrekt und manchmal auch ein Schlitzohr") sowie Marko Arnautovic ("Er hat große Qualitäten, die er leider noch nicht ganz umsetzt").

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