DFB-Pokal Fußball

Alaba behält im Elfer-Krimi die Nerven

Alaba behält im Elfer-Krimi die Nerven

David Alaba hielt seine linke Seite dicht und traf beim Elfmeter ins rechte Eck (© Ina Fassbender / Reuters)

David Alaba
David Alaba hielt seine linke Seite dicht und traf beim Elfmeter ins rechte Eck
Meister Borussia Dortmund trifft im Endspiel des DFB-Pokals auf Bayern München. Das Star-Ensemble aus dem Süden Deutschlands zitterte sich im Elfmeterschießen mit 4:2 gegen Borussia Mönchengladbach ins Finale. ÖFB-Legionär David Alaba stand nicht nur 120 Minuten auf dem Platz, sondern verwertete auch den ersten Penalty. Gladbachs Martin Stranzl wurde in der 62. Minute ausgewechselt.

Vor 54.049 Zuschauern im ausverkauften Borussia Park kam die Tormaschine der Bayern, die mit 20 Treffern in drei Spielen zuletzt Angst und Schrecken in den Strafräumen verbreitet hatte, in einem intensiv geführten Spiel nicht auf Touren. Der konzentriert und aufmerksam agierenden Elf von Lucien Favre gelang es, vor allem Franck Ribery auf der linken Außenposition weitgehend zu neutralisieren.

Alaba souverän
So fiel die Entscheidung erst vom Elfmeterpunkt. Da behielten aufseiten der Bayern neben Linksverteidiger Alaba, der souverän und scharf ins Eck schoss, auch Ribery, Lahm und Kroos die Nerven. Gladbachs Dante, der mit Bayern in Verbindung gebracht wird, schoss über das Tor und Nordtveit fand seinen Meister in Bayern-Goalie Neuer.

Die Bayern stehen damit zum 18. Mal im Finale und revanchierten sich für die beiden in der Liga erlittenen Niederlagen gegen Gladbach.


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