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21.04.2012

Mattersburger Eigentor

Admira schafft es mit Glück zum 2:1

Christian Gartner (Mattersburg) und Bernhard Schachner (Admira), dem die Mattersburger das Eigentor zu verdanken haben

Christian Gartner (Mattersburg) und Bernhard Schachner (Admira), dem die Mattersburger das Eigentor zu verdanken haben (© GEPA)

Mit Glück und Effizienz hat die Admira in der 31. Bundesliga-Runde bei Mattersburg mit 2:1 (0:1) gewonnen und sich damit auf Platz vier in der Tabelle nach vor gearbeitet. Für die Burgenländer hingegen war die dritte Niederlage in Folge eine höchst unglückliche, denn sie waren in Hälfte zwei die klar bessere Mannschaft. Allerdings erzielten die Gäste alle drei Tore, nach einem Eigentor von Schachner (41.) legten Sulimani (46.) und Jezek (80.) aus einem Konter nach.

Nach ersten 40 Minuten mit höchstens Halbchancen fielen unmittelbar vor und nach der Pause die ersten zwei Tore. Gerade als die Admira das Spiel in den Griff zu bekommen schien, faustete Admira-Tormann Tischler in der 41. Minute einen Naumoski-Freistoß kurz weg. Der Ball sprang direkt an Bernhard Schachners Bein und von dort ins eigene Tor.

Schachner kam nach dem Wechsel nicht mehr auf das Spielfeld, dafür sorgte diesmal ein Fehler auf Mattersburger Seite für den schnellen Ausgleich. Sulimani übernahm einen Fehlpass von Naumoski, ließ zwei Mattersburg-Verteidiger stehen und schoss souverän zum 1:1 ins linke Eck ein (46.).

Völlig gegen den Spielverlauf fiel dann der Siegestreffer der Admiraner. Bei einem Konter gegen die drängenden Mattersburger bediente Ouedraogo mit einem Pass Patrik Jezek und der schloss aus rund 16 Metern mit einem Schuss ins rechte Eck ab (80.).

Mattersburg weiter Achter
In der hektischen Schlussphase gab es einige gelbe Karten. Der verdient gewesene Ausgleich gelang den Burgenländern, die nun schon fünf Partien auf einen vollen Erfolg warten, aber nicht mehr. Mattersburg ist aber weiter Achter, nachdem auch Wr. Neustadt bei Innsbruck 0:2 verlor.

APA/Red.

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