Kein Verständnis Fußball

Maradona ignoriert Rausschmiss von "Al-Wasl"

Maradona ignoriert Rausschmiss von "Al-Wasl"

Maradona wurde als Trainer von "Al-Wasl" gefeuert. (© Reuters)

Maradona von Arabern gefeuert
Maradona wurde als Trainer von "Al-Wasl" gefeuert.
Da scheinen die Scheichs ihre Rechnung wohl ohne Diego Maradona gemacht zu haben. Via "Twitter" verkündeten sie, dass der Argentinier als Trainer des Clubs "Al-Wasl" nicht mehr willkommen sei. Die Fußball-Legende sieht dies aber anders. Er will noch, wie im Vertrag vereinbart, bis 2013 das Team aus Dubai trainieren.

+++ Fußball-Legende Maradona gefeuert! +++

Der Hauptgrund für Maradonas Reaktion ist wahrscheinlich die Art, wie er gefeuert wurde, nämlich über den Kurznachrichtendienst "Twitter". Trotzdem will Maradona keinen Streit, sondern ein klärendes Gespräch. Er ist sich sicher, dass er der richtige Trainer für den Club ist und auch weiter Erfolge erzielen kann.

Keine finanziellen Gründe
Laut Mohammed bin Duchan, den stellvertretenden Vorsitzenden des Clubs, habe die Entscheidung keine Gründe finanzieller Natur. Maradonas bisherige Bilanz sei ihnen einfach nicht gut genug. Die Araber wollen bessere Ergebnisse. Sie haben den Glauben an den Argentinier verloren und suchen einen Ersatz, mit dem sie den Titel holen können.

Gemeinsame Lösung
So einfach will Maradona aber nicht aufgeben. "Leider hat der Club eine Entscheidung getroffen, mit der ich nicht einverstanden bin. Ich würde sehr gerne als Trainer weitermachen.", so die Fußball-Legende. Er möchte noch Gespräche mit den Verantwortlichen führen und gemeinsam eine Lösung finden, die für alle akzeptierbar ist.

Abschiedszeremonie bereits geplant
Doch es scheint, als seien Maradonas Bemühungen umsonst. "Wir freuen uns nicht über die Auflösung des Vertrages, aber wir müssen das Beste für den Club tun. Es war der richtige Moment.", so Duchan. Weiters meinte er, dass Diego sicher der beste Fußballer der Welt sei, aber nicht der Richtige, um mit "Al-Wasl" den Titel zu holen. Dennoch will er sich im Guten trennen. Es soll bereits eine Abschiedszeremonie für den Argentinier geplant sein. Man darf gespannt sein, ob dieser auch daran teilnehmen wird.



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