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29.08.2012

600 Beamte und 350 Securitys

Polizei erwartet 1000 PAOK-Fans in Wien

PAOK-Fans stürmen Platz

Die Polizei stuft die meisten mitgereisten PAOK-Anhänger als Risiko-Fans ein. (© APA)

Bis zu 1.000 Anhänger von PAOK Saloniki erwartet die Polizei zum Rückspiel der Europa-League-Qualifikation am Donnerstagabend gegen Rapid im Wiener Hanappi-Stadion. Ein großer Teil davon dürfte als Risikofans einzustufen sein, hieß es am Mittwoch bei der Wiener Exekutive. Der Polizeieinsatz wird die Größenordnung eines Wiener Derbys sogar noch übersteigen. Heute.at tickert die Begegnung LIVE ab 20.15 Uhr.

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Zu Zahlen des Personalaufkommens will sich die Polizei vor Hochrisiko-Spielen naturgemäß nicht äußern. Die Spiele Rapid gegen Austria werden jedenfalls immer als Hochrisiko-Begegnungen eingestuft, man kann in der Regel davon ausgehen, dass etwa 800 Beamte dort im Einsatz sind. Für die Begegnung mit PAOK Saloniki könnte die Zahl durchaus darüber liegen.

Seitens Rapids spricht man von 600 Polizisten und 350 Security-Mitarbeitern in und um das Stadion. Das Match wird mit 16.100 Fans ausverkauft sein. Die gesamte Osttribüne steht ausschließlich rund 750 PAOK-Anhängern zur Verfügung. Der Zugang zum Gäste-Sektor wird nur mit griechischem Pass möglich sein. Rund 200 Griechen-Fans werden aus Stuttgart erwartet, weil es dort eine große PAOK-Community gibt.

Beunruhigend ist, dass auf Seite des Rapid-Anhangs ebenfalls griechische Fans mitmischen könnten. Die Ultras der Grün-Weißen pflegen seit vielen Jahren eine Fanfreundschaft mit den Hardcore-Fans vom Gate 13 bei Panathinaikos Athen, zu deren wichtigsten Rivalen der PAOK-Anhang zählt. Panathinaikos-Fans waren auch beim Platzsturm im Hanappi-Stadion im Mai 2011 bei einem Wiener Derby unter den Federführenden.

Erste PAOK-Fans bereits in Wien
Auf Saloniki-Seite gibt es laut Polizei wiederum nicht verstummende Gerüchte, dass auch der Anhang von Partizan Belgrad mitkommen könnte, der mit den PAOK-Fans eng verbunden ist. Einige Anhänger von PAOK Saloniki sollen bereits in Wien sein. Das Gros dürfte aber über Bratislava anreisen, wo einige auch übernachten dürften.

Die Polizei will besonderes Augenmerk auf die Ereignisse im Vorfeld des Spiels legen. Aufgrund der drakonischen Maßnahmen nach den schweren Ausschreitungen in der Vorwoche in Saloniki und der Androhung noch härterer Strafen, sollte im Hanappi-Stadion etwas vorfallen, hofft die Exekutive, dass es in der Arena selbst relativ ruhigbleiben könnte.

Umso mehr sind die Stunden vor und nach dem Spiel eine Herausforderung. Wo sich der Anhang von Saloniki in Wien trifft, ist der Exekutive bekannt, wird aber nicht bekanntgeben, um nicht Anhaltspunkte für gewaltbereite Rapid-Fans zu liefern.

Schwierig wird auch, die Fangruppen beim Anmarsch ins Hanappi-Stadion auseinanderzuhalten. Die Anfahrt der Busse zum Gästesektor und Straßensperren sind bereits genau geregelt. Rapid bittet um rechtzeitige Anreise, da es an den Eingängen zu schärfsten Kontrollen kommen wird.



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