2:3 in Frankfurt Fußball

HSV geht bei Van-der-Vaart-Debüt baden

Rafael van der Vaart

Auch mit Van der Vaart stellt sich der Erfolg nicht ein

Rafael van der Vaart

Auch mit Van der Vaart stellt sich der Erfolg nicht ein

Aufsteiger Eintracht Frankfurt hat seinen besten Start in die deutsche Fußball-Bundesliga seit 46 Jahren erwischt. Der 3:2-Heimsieg am Sonntag gegen den Hamburger SV war der dritte Sieg im dritten Match. ÖFB-Teamstürmer Erwin Hoffer saß bei den Frankfurtern auf der Ersatzbank. Gemeinsam mit Rekordmeister Bayern München führt die Eintracht mit dem Maximum von neun Punkten die Tabelle an.

Am anderen Ende der Tabelle ist der HSV zu finden. Die Hamburger kassierten die dritte Pleite und sind 17. bzw. Vorletzter. Daran änderte auch das mit Spannung erwartete HSV-Debüt von Hoffnungsträger Rafael van der Vaart nichts. Takashi Inui (13.), Olivier Occean (18.) und Stefan Aigner (53.) erzielten die Eintracht-Tore.

HSV-Kapitän Heiko Westermann (45.) und Heung-Min Son (63.) waren für die weiter ohne den verletzten Österreicher Paul Scharner spielenden Gäste erfolgreich. Die Hamburger spielten nach Rot für Petr Jiracek unmittelbar vor der Pause in der zweiten Spielhälfte nur mit zehn Akteuren. Zudem wurde HSV-Trainer Thorsten Fink wegen Kritik auf die Tribüne verwiesen.

Nur Hoffenheim ist schlechter
Noch schlechter als beim HSV läuft es nur bei Hoffenheim. Wie die Hamburger halten die Hoffenheimer nach einem 3:5 am Sonntag in Freiburg bei null Punkten. Nur das Torverhältnis der Hoffenheimer (4:11) ist noch miserabler als jenes des HSV (2:6). Besonders verhöhnt wurde in Freiburg Hoffenheims neuer Tormann Tim Wiese, mindestens zwei Treffer gingen auf die Kappe des Kapitäns.

APA/red


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