Beistand beim Geisterspiel Fußball

Rapid-Fanklubs treten als "Ghostbusters" auf

Rapid-Fanklubs treten als "Ghostbusters" auf

Die Fanklubs wollen nicht beim Public Viewing erscheinen (© APA)

Rapid Fans
Die Fanklubs wollen nicht beim Public Viewing erscheinen
Am Donnerstag startet Rapid im leeren Happel-Stadion gegen Rosenborg Trondheim in die Gruppenphase der Europa League. Die organisierten Fans des Rekordmeister wollen vor den verschlossenen Stadion-Toren für Stimmung sorgen.

Seit Freitag ist es traurige Gewissheit, dass die Hütteldorfer ihren Europa-League-Auftakt in einem leeren Stadion spielen müssen. "Jetzt können wir die Situation nur nehmen, wie sie ist, und hoffen, dass sie auch für den Gegner schwierig ist", erklärte Rapid-Coach Peter Schöttel.

Auch die Fanszene befindet sich im Schockzustand, doch beim Match gegen die Admira wurden bereits erste Details bekannt, wie die Fanklubs mit dem Geisterspiel umgehen werden. Sie werden nämlich dem Public Viewing im Hanappi-Stadion fernbleiben.

Stattdessen wollen sie sich vor dem Happel-Stadion versammeln für Rapid die "Geister" mit ihren Schlachtgesängen vertreiben. So hofft man, dass die Rufe bis ins menschenleere Oval vordringen. Infos hierzu soll es demnächst auf der Website der Ultras Rapid geben.

Als Beispiel nehmen sich die Rapidler die Fans von Dynamo Dresden, die im März beim Geisterspiel gegen Ingolstadt vor dem Stadion für Stimmung sorgten (siehe Video).


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