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Zuschauerschwund in der Bundesliga

Zuschauerschwund in der Bundesliga

Die wenigsten Zuschauer kamen zur Admira (© GEPA pictures)

Südstadt
Die wenigsten Zuschauer kamen zur Admira
Das erste Viertel der Fußball-Bundesliga hat im Vergleich zur vergangenen Saison einen Zuschauerrückgang von 2,64 Prozent gebracht.

Zu den 45 Partien kamen insgesamt 319.195 Zuschauer, das sind im Schnitt 7.903 Besucher pro Partie. Den besten Besuch hatte bisher wie gewohnt Rekordmeister Rapid mit 77.919 Zuschauern (Schnitt: 15.584). Den meisten Zugewinn (Plus von 27,3 Prozent) schaffte der SV Mattersburg. Zu den Heimspielen der Burgenländer kamen diese Saison 22.576 Zuschauer (Schnitt: 5.644).

Der FC Admira Wacker Mödling setzte in den ersten neun Runden mit 86 Prozent die meisten österreichischen Spieler ein. Mattersburg (85), Ried (84), Schlusslicht Wacker Innsbruck (83) und Wiener Neustadt (82) folgen gleich dahinter. Während Rapid (76), Sturm Graz (75), Tabellenführer Austria (70) und Aufsteiger WAC (69) ebenfalls zu einem Großteil östereichischen Kickern das Vertrauen schenkten, ist das bei Double-Verteidiger Salzburg (32) ganz anders. Insgesamt 75 Prozent heimische Kicker kamen bisher zum Einsatz.

Die Zuschauerzahlen in der Fußball-Bundesliga nach dem ersten Saisonviertel
Verein Gesamt Schnitt
SK Rapid Wien 77.919 15.584
SK Sturm Graz 44.674 11.169
FK Austria Wien 35.973 8.993
Red Bull Salzburg 35.339 8.835
WAC 28.718 5.744
SV Ried 24.463 4.893
FC Wacker Innsbruck 23.332 4.666
SV Mattersburg 22.576 5.644
SC Wiener Neustadt 13.500 3.375
FC Admira Wacker Mödling 12.701 2.540
Gesamt 319.195 7.093

APA/red           

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