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25.09.2012

Red Bull mit Mühe weiter

Toni Polster schaffte Cup-Sensation

FUSSBALL - OEFB Cup, Viktoria vs Kapfenberg

SC Wiener Viktoria Obmann Roman Zeisel und Trainer Toni Polster freuen sich über den Cup-Aufstieg gegen Kapfenberg. (© GEPA pictures)

Titelverteidiger Red Bull Salzburg setzte sich im ÖFB-Cup beim Regionalligisten Stegersbach mit 3:1 durch. Die Tore der Bullen erzielten Georg Teigl (49.), Jonathan Soriano (56.) und Stefan Maierhofer (85.). Die Sensation schaffte aber Toni Polster mit der Wiener Viktoria gegen Kapfenberg - Sieg nach Elfmeterschießen.

Die Salzburger waren praktisch in Bestbesetzung angetreten. Lediglich die Mittelfeldspieler Valon Berisha und Christoph Leitgeb erhielten im Vergleich zum 1:0-Sieg am Samstag im Ligaschlager bei Tabellenführer Austria eine Pause. Dazu ersetzte Ex-Kapitän Eddie Gustafsson im Tor Stammkeeper Alexander Walke.

Die Bullen waren von Beginn an feldüberlegen, taten sich gegen die aufopfernd kämpfenden Burgenländer vor der Pause aber sehr schwer. Stegersbach verteidigte geschickt, fand selbst einige Halbchancen vor. Nach Seitenwechsel brach ausgerechnet der für Austria-Goldtorschütze Berisha ins Team gerückte Teigl den Bann.

SV STEGERSBACH  - FC RED BULL SALZBURG

Stegersbach verlangte Red Bull alles ab. (© Robert Jäger (APA))

Stegersbacher trifft ins Kreuzeck
Der 21-Jährige traf mit einem platzierten Distanzschuss aus 20 Metern ins linke Eck. Soriano legte nach, nachdem er die halbe Abwehr umkurvt hatte. Für das schönste Tor des Abends sorgte aber Stegersbachs Siegl, der den Ball von der Strafraumgrenze ins lange Kreuzeck schupfte.

Der Tabellenneunte der Regionalliga Ost schöpfte noch einmal Hoffnung, eröffnete den Salzburgern dadurch aber weitere Großchancen. Im Finish sorgte der eingewechselte Maierhofer dann für die Entscheidung.

Toni lässt es mit Viktoria polstern
Der von Toni Polster betreute SC Wiener Viktoria hat in der zweiten Cup-Runde für die große Überraschung gesorgt. Der Stadtligist setzte sich gegen den Erste-Liga-Club Kapfenberg mit 4:1 im Elfmeterschießen durch und steht damit wie Salzburg im Achtelfinale, das am 30. und 31. Oktober gespielt wird. Nach 90 Minuten war es 2:2 gestanden, nach der Verlängerung 3:3.

Die Gastgeber erwischten vor rund 700 Zuschauern einen optimalen Start und gingen durch Milosavljevic (6.) und Gordon (31.) schnell 2:0 in Führung. Die Polster-Truppe kämpfte auf dem Kunstrasenplatz aufopferungsvoll, beschränkte sich nicht ausschließlich aufs Verteidigen, sondern setzte auch in der Offensive immer wieder Nadelstiche.

Dennoch bekamen die Steirer die Partie nach rund einer Stunde besser in den Griff, schafften den Ausgleich aber nur dank einer gehörigen Portion Glück. Ramos traf in der 74. Minute aus abseitsverdächtiger Position, vier Minuten später schlug sich Viktoria-Goalie Safin eine Freistoßflanke ins eigene Tor. Nachdem in der Verlängerung Kapeller (94.) beziehungsweise Elsneg (100.) getroffen hatten, versagten den Kapfenbergern im Elfmeterschießen die Nerven. Sencar scheiterte an Goalie Safin, danach schoss Standfest über die Querlatte - sehr zur Freude von Polster.

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