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21.10.2012

303. Wiener Derby

Stöger: "Sehe keine Vorteile für Rapid"

Rapid gegen Austria

(© HERBERT P. OCZERET (APA))

Am Sonntag steigt in der vollen Generali Arena das 303. Wiener Derby (16.00 Uhr/live ORF eins und Sky). Peter Schöttel möchte seine schlechte Bilanz gegen die Violetten als Trainer ausbügeln. Die Austria will mit einem Sieg an Tabellenführer Salzburg dran bleiben.

Die Austria geht mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in das richtungsweisende Prestigeduell mit Rapid. Trotz drei sieglosen Runden in Serie sah Peter Stöger die Hausherren im Vorfeld des 303. großen Wiener Derbys am Sonntag als die zu favorisierende Elf. "Ich sehe keine Vorteile für Rapid", sagte der Austria-Coach. Die Austria geht im Unterschied zum ohne Regisseur Steffen Hofmann antretenden Erzrivalen in Bestbesetzung aufs Spielfeld.

+++ Was für die Austria spricht, was für Rapid +++

Stöger wähnt die Austria jedenfalls in Derbyverfassung. "Man merkt bei uns die Vorfreude. Ich habe den Eindruck, dass die Mannschaft gut drauf ist, und denke, dass man eine gute Austria sehen wird." Eine kleine Stichelei unter Ex-Teamkollegen setzte Stöger auch noch: "Ich denke, ich habe gegen Rapid eine gute Bilanz als Spieler und Sportdirektor. Schöttel wird sicher irgendwann wieder im Derby gewinnen - es wird halt nicht am Sonntag sein."

Rapid will sich für Heimschlappe revanchieren
Den Rapid-Trainer nervt vor dem Prestigeduell mit der Austria am Sonntag vor allem eines: Fragen nach der aktuellen Bilanz gegen den Erzrivalen. Dass die jüngste 0:3-Heimschlappe Schöttel wurmt, ist offensichtlich. "Für mich ist die Abrechnung immer am Schluss der Saison. Aber natürlich ist klar, dass diese Derby-Niederlage auch mich schmerzt."

+++ Derby Austria vs. Rapid: Die Nummer 1 in Europa! +++

Mit Steffen Hofmann fehlt dem Europa-League-Teilnehmer der gefährlichste Akteur. Dafür können die die fünf Runden ungeschlagenen Rapidler wieder auf den zuletzt angeschlagenen Deni Alar zurückgreifen.

Nach den jüngsten sechs Spielen hält Rapid bei einer Bilanz von drei Remis und drei Niederlagen sowie 1:10 Toren. Bei fünf Partien davon saß Schöttel auf der Trainerbank. Bei den Wiener Erzrivalen handelt es sich um das Duell der beiden Bundesligisten mit den stärksten Defensivreihen. Rapid hält nach elf Runden bei fünf, die Austria bei sechs Gegentoren. "Ziel ist es, auch nach dem Derby noch vor der Austria zu sein", sagte Schöttel.

Rapid und Austria wollen an Salzburg dran bleiben
Rapid liegt als Zweiter hinter Salzburg bei gleicher Anzahl an Punkten dank der Tordifferenz vor der Austria. Die Violetten wollen den Spieß umdrehen und dem am Samstag spielenden Meister auf den Fersen bleiben. "Wir hatten in den letzten Wochen die Möglichkeiten, uns abzusetzen. Das ist nicht gelungen. Jetzt heißt es punkten, um dranzubleiben", gab Sport-Vorstand Thomas Parits die Route vor. Rapid will die Austria weiter hinter sich lassen und im nächsten Heimspiel gegen Salzburg den Angriff auf die Tabellenführung wagen.

+++ Derby läutet für Rapid englische Wochen ein +++

11.500 Karten wurden bis Freitagmittag abgegeben, eine volle Generali Arena und damit 12.500 Besucher werden erwartet. Das Spiel wird unter großen Sicherheitsvorkehrungen ausgetragen - das Sicherheitspersonal wurde auf 780 Personen aufgestockt.



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