Chip im Ball & Hawk Eye Fußball

Ernst wirds mit Technik-Hilfe im Fußball

Ernst wirds mit Technik-Hilfe im Fußball

Die FIFA lässt endlich technische Hilfsmittel zu und hat zwei Anbieter ins Auge gefasst, um Fehlentscheidungen wie hier bei der WM 2010 in Südafrika (England-Deutschland) künftig zu verhindern. (© Marcus Brandt (dpa))

WM 2010 England Deutschland
Die FIFA lässt endlich technische Hilfsmittel zu und hat zwei Anbieter ins Auge gefasst, um Fehlentscheidungen wie hier bei der WM 2010 in Südafrika (England-Deutschland) künftig zu verhindern.
Der Fußball-Weltverband (FIFA) hat zwei Anbieter offiziell dazu berechtigt, ihre Torlinientechnologie in den Stadien zu installieren.

Den Zuschlag für die Lizenzen erhielten "GoalRef" (System mit Chip im Ball) und "Hawk-Eye" (aus dem Tennis bekanntes Kamera-System). Laut FIFA bestanden beide Lieferanten von Oktober 2011 bis Juni 2012 eine Reihe von ausführlichen Labor- und Feldtests, Tests in simulierten Spielsituationen und in Live-Spielen.

Die Feuertaufe ist für die Club-WM im Dezember in Japan geplant. Das Turnier wird in zwei Stadien ausgetragen, eines davon soll mit "Hawk-Eye", das andere mit "GoalRef" ausgestattet sein.

+++Mehrheit der "Heute"-Leser für Torkameras+++

Endlose Diskussion nähert sich dem Ende
Seit Jahren wird über technische Hilfsmittel im Fußball diskutiert, weil sich die Beschwerden über reguläre Tore, die vom Schiedsrichter nicht gegeben wurden, häuften.

Selbst zwei zusätzlich installierte Torrichter im Europacup, konnten als zusätzliche Schiedsrichter-Assistenten nicht überzeugen.


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