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Beric trifft und sieht Rot

Hektisches Spiel - Rapid gegen Sturm endet 1:1

Live-Ticker

(© Heute.at)

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Rapid Wien Sturm Graz Beric

Robert Beric traf für Rapid und flog vom Platz

Rapid Wien und Sturm Graz trennen sich in einem hektischen Spiel im Ernst Happel-Stadion vor 16.800 Zuschauern mit einem 1:1-Remis. Robert Beric erzielte zwar seinen ersten Treffer für Rapid, wurde aber auch ausgeschlossen. Djuricin bersorgte in der Schlussphase den Ausgleich für Sturm.

 +++ Robert Beric: "Ich wollte nichts Böses tun!" +++ 

Die ersten Minuten der Partie waren geprägt vom Duell der Fans auf den Rängen. Die Grazer nebelten sich komplett ein, die Rapid-Fans zündeten ein paar Bbhttps://www.youtube.com/watch?v=4VTTz6CrFM4rengalen – Es herrschte trotz des weitläufigen Happel-Ovals eine tolle Stimmung. Als die Fans dann wieder bis zum Spielfeld sehen konnten, nahm auch das Spiel langsam Fahrt auf.

Die erste Chance im Spiel hatte Rapid-Kapitän Hofmann, dessen Schuss das Tor von Gratzei aber verfehlte (10.). Kurz darauf kam Sturm erstmals gefährlich vor das Tor, als Djuricin einen Schuss im Strafraum deutlich neben den Kasten von Novota setzte. Rapid hatte in dieser Phase der Partie zwar mehr vom Spiel, aber die Sturm-Defensive stand gut sortiert, sodass die Hütteldorfer nur zu wenigen Gelegenheiten kamen. Einzig ein abgefälschter Gewaltschuss von Petsos in der 20. Minute sorgte für Gefahr.

Bundesliga 2014/15 - 4. Runde

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Offenbacher fliegt vom Platz
In der 25. Minute hatten die Rapid-Fans schon den Torschrei auf den Lippen, als der Ex-Grazer Beric völlig frei vor Gratzei zum Schuss kam, aber scheiterte. Auch der zweite Ex-Sturm-Kicker Florian Kainz hatte seine Chance: Nach einer Pavelic-Flanke landete sein Volley-Schuss aber klar über dem Tor.

In der 31. Minute schwächte sich Sturm Graz selbst, als Daniel Offenbacher innerhalb von zwei Minuten mit Gelb-Rot vom Platz flog. Die erste Karte sah er wegen Kritik, die zweite für ein böses Foul an Pavelic. Nur wenig später landete der Ball im Grazer Tor, doch Pavelic wurde korrekterweise wegen Abseits zurückgepfiffen. Vor der Pause kam Rapid noch zu zwei guten Schussmöglichkeiten, aber Pavelic und Wydra verzogen. Somit ging es torlos in die Kabine.

Beric bringt Rapid in Führung
Kurz nach Wiederanpfiff durfte Rapid gleich jubeln. Der Ex-Grazer Robert Beric versenkte eine perfekte Flanke von Schrammel per Kopf zum Führungstreffer (49.). Rapid bestimmte weiterhin das Geschehen am Feld. Die nächste Chance hatte allerdings Sturm, als eine abgerissene Flanke in der 56. Minute nur knapp über das Tor von Jan Novota segelte. Praktisch im Gegenzug scheiterte Louis Schaub im Grazer 16er, weil er zu lange zögerte, anstatt den Abschluss zu suchen.

In der 64. Minute hätte Schaub für die Entscheidung sorgen können, als er nach traumhaftem Zuspiel von Kainz versuchte Beric freizuspielen, aber an Madl hängen blieb. In der 67. Minute versuchte Djuricin in einem schnellen Konter eine rote Karte für Dibon herauszuschinden und sah zurecht Gelb für diese Unsportlichkeit.

Rot für Beric nach Tätlichkeit
In der 73. Minute hatte Sturm etwas Glück, als ein Freistoß von Hofmann nur die Querlatte traf. Pünktlich zu Beginn der Rapid-Viertelstunde flog auch ein Rapidler vom Platz – Nach einer Rudelbildung im Mittelfeld schubste Beric Hadzic, der ging etwas theatralisch zu Boden, aber für den Schiedsrichter genug, um diese Situation als Tätlichkeit zu werten. Die Partie wurde immer hektischer – Sturm hatte die riesige Ausgleichsmöglichkeit durch Schmerböck. Der brachte aber den Ball völlig frei vor Jan Novota nicht im Tor unter.

Rapid tat in der Folge zu wenig für das Spiel und wurde eiskalt dafür bestraft. Djuricin kam in der 83. Minute unbedrängt im Strafraum zum Schuss und schob den Ball eiskalt zum Ausgleich ins Tor. Es entwickelte sich eine hitzige Schlussphase, die letzte große Möglichkeit vergab Hofmann, der einen Freistoß über das Tor zirkelte.

Phillip Platzer

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