Pechvogel

02. Januar 2018 12:25; Akt: 02.01.2018 12:25 Print

Abschied aus Belgien, Ex-Rapidler Beric zu haben?

Ex-Rapid-Stürmer Robert Beric kehrt zu St. Etienne zurück, dürfte dort aber keine Zukunft haben. Ein Jänner-Transfer erscheint möglich.

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Neue Saison, neues Glück? Nach dem vergangenen Krisenjahr greift Rapid 2017/18 wieder voll an. "Heute" hat den Foto-Überblick. Mit neuem Elan begann Rapid am 20. Juni 2017 die Saison-Vorbereitung. Zu allererst galt es, das enttäuschende letzte Jahr, als man lange im Abstiegskampf steckte, zu verdauen. Goran Djuricin war erstmals als Chefcoach für die Rapid-Vorbereitung verantwortlich. Der 43-Jährige, der nach dem Aus von Damir Canadi im April als Interimstrainer einsprang, entschied die wochenlange Suche nach einem Betreuer für sich. Gleich zu Beginn der "Pre-Season" stand ein Test gegen einen Hochkaräter am Programm: Gegen Celtic Glasgow gab es in Amstetten ein 1:1. Zum ersten Mal im Einsatz: Neuzugang Boli Bolingoli, der für die linke Seite geholt wurde. Danach feilte Rapid in Windischgarsten an der Form und am Teamgeist. Joelinton (r.) und Christoph Schösswendter hatten ihren Spaß. Arnor Traustason weniger. Der Isländer konnte sich bei Rapid nicht durchsetzen und flüchtete per Leihe zu AEK Athen. Wenig später verabschiedete sich auch Schösswendter. Sportdirektor Fredy Bickel kündigte vorab an, dass von den fünf Rapid-Innenverteidigern zumindest einer immer auf der Tribüne sitzen würde. Dass Union Berlin bei "Schössi" anklopft, war somit für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. Schock: Abwehrchef Christopher Dibon musste am Hüftgelenk operiert werden. Der Innenverteidiger fehlt Rapid für mehrere Monate. Emotional wurde es am Tag der offenen Tür: Steffen Hofmann, der in seine 16. Rapid-Saison ging, übergab die Kapitänsschleife offiziell an Stefan Schwab. Der Deutsche Fanliebling, der bereits als 22-Jähriger erstmals die Binde trug, wurde jedoch zum Ehrenkapitän auf Lebenszeit ernannt. Am 9. Juli folgte die Saison-Heimpremiere im Allianz Stadion - ein Testmatch gegen AS Monaco. Der Champions-League-Halbfinalist reiste ohne seine Stars Falcao und Mbappe (wechselte später zu PSG) an. 9.800 Fans sahen ein 2:2. Rapid-Tore: Stefan Schwab und Manuel Thurnwald. Das erste Pflichtspiel folgte am 16. Juli. In der ersten ÖFB-Cup-Runde feierte Rapid dank Auer und Schwab einen 2:0-Erfolg über den SC Schwaz. Highlight des Spiels: Steffen Hofmann wurde nach der Pause eingewechselt - und bestritt somit sein 528. Pflichtspiel für Rapid. Damit löste er Peter Schöttel als Rekordhalter ab. Zum Liga-Start gegen Mattersburg (2:2) wurde Hofmann von den Fans im Block West gefeiert. Eine spannende Entscheidung traf Coach Djuricin bei der Tormann-Frage: Er erklärte Richard Strebinger zur Nummer eins. "Es war eine sehr, sehr knappe Entscheidung, die wir fällen mussten", gestand er. Tobias Knoflach musste auf die Bank. Matej Jelic wurde an Rijeka verliehen. Der Kroate konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Weil auch Joelinton (l.) und Giorgi Kvilitaia (r.) ihre Goalgetter-Qualitäten zu selten unter Beweis stellen konnten, Philipp Prosenik ebenfalls enttäuschte und Jungspund Alex Sobczyk an St. Pölten verliehen wurde, benötigte Rapid einen neuen Stürmer. Sportdirektor Fredy Bickel versprach, noch einen (treffsicheren) Angreifer zu verpflichten. Auch "Jimmy" Hoffer war ein Kandidat - und bot sich via Berater offiziell an. Schlussendlich gab es eine Absage. Hoffer ging in die zweite belgische Liga zu KFCO Beerschot. Die grün-weiße Stürmer-Suche ging weiter. In der zweiten Liga-Runde gab es einen klaren 4:1-Auswärtssieg gegen St. Pölten. Murg, Kuen, Keles und ein Petrovic-Eigentor ließen die Hütteldorfer jubeln. Der erste Kracher ging in Runde drei im Allianz Stadion über die Bühne. Rapid empfing die Austria zum Derby. Louis Schaub brachte die überlegenen Hütteldorfer per Doppelpack mit 2:0 in Führung. Ärgerlich aus grün-weißer Sicht: Prokop und Holzhauser glichen in einer heißen Schlussphase aus. Schrammel sah die Rote Karte. Die Partie stand zwischenzeitlich kurz vor dem Abbruch. Chaoten warfen Feuerzeuge und andere Gegenstände aufs Feld. Schiri Alexander Harkam schickte die Teams kurzfristig in die Kabine. Weiterer Aufreger: Raphael Holzhauser lieferte sich mit Wechselspieler Steffen Hofmann ein Privatduell. Auch ein übermotivierter Rapid-Ordner legte sich mit Holzhauser, der mit Provokationen nicht sparte, an. Später stellte sich heraus, dass der von den Hütteldorfern akkreditierte Mann einst Stadionverbot hatte. Nächster Rückschlag: Rapid kassierte in der vierte Runde eine 1:3-Niederlage gegen die Admira. Erinnerungen an die vergangene Seuchensaison wurden wach. MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,13.AUG.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling vs SK Rapid Wien. Image shows Security. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort Wieder musste das Spiel unterbrochen werden. 15.000 Euro Strafe musste Rapid für das Vergehen zahlen. Die Derby-Vorfälle kosteten 30.000 Euro. Diesmal hatte sich auch Rapid-Coach Goran Djuricin nicht im Griff. Er legte sich mit Admira-Torwarttrainer Walter Franta an, simulierte eine Spuck-Geste. "Meine Reaktion war falsch", gestand er später. Djuricin musste bei Rapid zum Rapport. "Ich habe für meinen schweren Fehler in die Mannschaftskassa eingezahlt", erklärt er. Von der Liga wurde er zu einer Geldstrafe verdonnert. Auch gegen Sturm Graz gab es nichts zu holen. Rapid verlor daheim mit 1:2 und rutschte auf Rang acht ab. Der Ruf nach Last-Minute-Verstärkungen wurde sehr laut. Positiv: Philipp Schobesberger feierte nach zehn Monaten Zwangspause gegen Sturm sein Comeback in der Bundesliga. MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,13.AUG.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling vs SK Rapid Wien. Image shows Security. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort Vor der Partie wurde Goalie Jan Novota, der den Klub verließ, verabschiedet. Erneut fielen die Rapid-Fans negativ auf: Sie zeigten ein Transparent mit der Aufschrift "Journalisten Terroristen" - zwei Tage nach den Anschlägen in Barcelona. "Das Plakat wurde von uns nicht genehmigt", versicherte Geschäftsführer Christoph Peschek. Am 24. August sorgte eine Transfer-Sensation für Schlagzeilen: Max Wöber unterschrieb bei Ajax Amsterdam. Rapid kassierte für den Mega-Deal rund 7,5 Millionen Euro. Die Rapid-Defensive wurde mit Lucas Galvao verstärkt. Der Brasilianer kam von Liga-Konkurrent Altach. Weiterer "Neuzugang": Louis Schaub wurde erstmals Vater. Auf Facebook zeigte er sich mit Sohn Nino. Gegen den LASK kehrte Rapid endlich auf die Siegerstraße zurück. Murg besorgte das Goldtor - zweiter Saisonsieg. Am letzten Tag der Transferperiode schlug Rapid noch doppelt zu: Thanos Petsos kehrte auf Leihbasis nach Hütteldorf zurück. Bei Bremen wurde der Deutsch-Grieche nicht glücklich. Mit Veton Berisha holte Rapid wie angekündigt einen Stürmer. Der Norweger "empfahl" sich mit zwölf Toren in 68 Spielen für Greuther Fürth. Das Einkaufsprogramm war mit Berisha, Petsos, Bolingoli und Galvao (v.l.n.r.) abgeschlossen. Gegen Meister Salzburg führte Rapid bis zur 92. Minute mit 2:1. Dejan Ljubicic hatte Grün-Weiß mit 1:0 in Führung gebracht. Jener Spieler, der bis zur 5. Runde an Wr. Neustadt verliehen war. Weil er dort mit starken Leistungen aufzeigte, holten ihn die Hütteldorfer vorzeitig retour. Schwab glich per Eigentor aus (75.), Schobesberger brachte Rapid wieder in Führung (79.). In der 92. Minute schlug jedoch Munas Dabbur zu und rettete Salzburg ein 2:2. Auch gegen Altach verpasste Rapid einen "Dreier". Auswärts kamen die Hütteldorfer nur zu einem 2:2. Galvao rettete gegen seine Ex-Kollegen in der 93. Minute das Remis. In der zweiten ÖFB-Cup-Runde hatte Rapid mit Stadtligist ASK Elektra wenig Mühe, gewann glatt mit 4:0. Steffen Hofmann, der in der Liga meist zwischen Bank und Tribüne pendelt, führte sein Team als Kapitän aufs Feld. In Runde sieben folgte ein 1:0 gegen grün-weiße Mattersburger. Schwab erzielte einmal mehr das Tor. In der Liga folgte ein 4:2-Erfolg gegen Wolfsberg. Der Start einer bemerkenswerten Sieges-Serie. Und auch St. Pölten wurde mit 1:0 bezwungen. Torschütze: Joelinton, der erst für das zweite Stürmergoal in dieser Saison sorgte. Es folgte ein Doppel-Duell mit der Austria. Erst in der Liga, anschließend im Cup. Rapid bereitete sich unter anderem mit LKW-Ziehen auf die beiden Kracher vor. Auch Otto Filipsky freute sich auf das Highlight. Der wohl älteste Rapid-Fan feierte am 18. Oktober seinen 105. Geburtstag. Das erste Spiel gegen die Austria endete im Prater mit dem Modeergebnis 1:0. Ein Kopfball von Schobesberger entschied das hitzige Derby. Galvao kassierte im Finish die Rote Karte. Für Rapid war es der vierte Liga-Sieg in Serie. Ärgerlich: Auf der Tribüne des spärlich besuchten Happel-Stadions kam es zu Zwischenfällen. Auch vor dem Stadion gerieten Fans mit der Polizei aneinander. Die "Rechtshilfe Rapid" beklagte später in einem offenen Brief den "unverhältnismäßigen Einsatz" der Ordnungshüter und kündigte rechtliche Schritte an. Sportlich kam Rapid aus dem Jubeln nicht mehr raus. Drei Tage nach dem Liga-Sieg feierten die Hütteldorfer auch im Cup einen Sieg gegen die "Veilchen". Murg brachte die Gäste aus dem 14. Bezirk in Führung (41.), Alhassan glich nach der Pause aus (51.). In der 78. Minute sorgte Schobesberger mit einem herrlichen Freistoß für den Rapid-Aufstieg. In der 13. Liga-Runde setzten sich die Hütteldorfer gegen die Admira mit 1:0 durch. Louis Schaub erzielte vor 16.800 Fans im Allianz Stadion das Goldtor. Gegen Sturm Graz folgte auswärts ein torloses Remis. In Runde 15 holten die Hütteldorfer den nächsten "Dreier" - 2:1-Auswärtssieg gegen den LASK. Murg (l.) und Schwab trafen. Rapid war damit seit zehn Liga-Spielen ungeschlagen. In der Tabelle sicherte man Rang drei ab. Es folgte das Top-Duell gegen Leader Salzburg. Die Partie entwickelte sich zu einem wahren Fußball-Leckerbissen mit heißen Szenen auf beiden Seiten. Doch einmal mehr verließ Rapid bei einem "Sechs-Punkte-Spiel" als Verlierer den Rasen. 2:3 unterlagen die Hütteldorfer den "Bullen". Ljubicic hatte die Hausherren in Front gebracht (28.), Hwang (45.), Ulmer (46.) und Yabo (51.) drehten das Spiel in wenigen Minuten. Kvilitaia (76.) konnte nur noch verkürzen. "Trotzdem will ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Wenn wir so verlieren, dann ist es halb so schlimm", erklärte Coach Djuricin. Bei der Ordentlichen Hauptversammlung Ende November wurde Ehrenkapitän Steffen Hofmann in Rapids Jahrhundert-Elf aufgenommen. Außerdem wurde verkündet, dass das Eigenkapital des Vereins einen historischen Höchstwert von 12,5 Millionen Euro erreicht hat - trotz sportlichem Katastrophenjahr. In der 17. Runde setzte es daheim eine kuriose 1:2-Niederlage gegen Altach. Kurios deshalb, weil Rapid 23 (!) Schüsse abfeuerte, haushoch überlegen war und durch Schaub 1:0 führte. Doch vor allem Kvilitaia ließ die allerbesten Chancen aus. Es sollte sich rächen... Erst sah Petsos für ein umstrittenes Handspiel Rot. Den fälligen Elfer verwertete Aigner zum 1:1. In Minute 91 dann der nächste Schock. Auch Bolingoli flog vom Platz, erneut gab es Strafstoß, erneut traf Aigner. Altach gewann mit 2:1. Abseits des Rasens rückte eine andere Geschichte in den Mittelpunkt. Die beiden Schiedsrichter Dieter Muckenhammer und Manuel Schüttengruber erhielten per Mail Morddrohungen. Absender soll ein Rapid-Fan gewesen sein. "Das ist zu verurteilen und abzulehnen", ärgerte sich Geschäftsführer Christoph Peschek. Er stellte aber auch klar: "Rapid kann nicht für jeden Spinner verantwortlich gemacht werden." In der 18. Runde kamen die Grün-Weißen zum Abschluss der Hinrunde nicht über ein 0:0 beim WAC hinaus. Louis Schaub ist verzweifelt! In der 19. Bundesliga-Runde reichten den Grün-Weißen 33 Schüsse nur zu einem 2:2 gegen Mattersburg. Das bedeutet ganz klaren Schuss-Rekord in dieser Saison. Nach vier sieglosen Spielen in Folge dann die Erlösung: Im letzten Match vor der Winterpause gelang gegen St. Pölten ein 5:0-Kantersieg. Joelinton (r.) und Schwab trafen doppelt. Auch Veton Berisha scorte erstmals. Rapid beendete das Jahr als Dritter mit zehn Punkten Rückstand auf Leader Sturm.

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Rapid-Fans trauern ihrem einstigen Superknipser heute noch nach. Im August 2015 ballerte er die Hütteldorfer noch zum vielumjubelten Sieg über Ajax Amsterdam. Rapid stieg in die Europa-League-Quali auf, scheiterte dort an Schachtar Donezk.

Ohne Europacup-Gruppenphase war der Starstürmer nicht mehr zu halten. Beric wechselte für 7,5 Millionen Euro nach Frankreich, schloss sich St. Etienne an. Der Slowene jagte seinem Traum von der großen Fußball-Bühne nach. Anstatt des angestrebten sportlichen Aufstiegs entpuppte sich sein Wechsel als Karrierebremse.

Pechvogel Beric

Beric trifft daran nur eine Teilschuld. Der eigene Körper spielte dem heute 26-Jährigen schon kurze Zeit nach dem Rapid-Abschied einen Streich. Im November 2015 riss sich der Stürmer das Kreuzband. Seither fand Beric nie zu seiner bestechenden Form der Saison 2014/15, in der er für die Wiener 27 Bundesliga-Tore und sechs Assists sammelte, zurück.

Der Stammplatz in der Ligue 1 rückte in weite Ferne. Das resultierte im vergangenen Sommer in einer Leihe. Beric wechselte zum RSC Anderlecht. Eigentlich hätte er ein Jahr beim belgischen Top-Klub verbringen, dort wieder Selbstvertrauen tanken sollen. Wie am Dienstag bekannt wurde, lösten die Klubs den Leihvertrag nach dem Jahreswechsel aber einvernehmlich auf.

Leihe aufgelöst, Transfer möglich

Beric kehrt zu St. Etienne zurück. Ob er dort zum Einsatz kommen wird, ist fraglich. Ins Winter-Trainingslager in Spanien durfte er nicht mitreisen. Sein Vertrag ist bis 2019 datiert. Ein baldiger Transfer erscheint realistisch, will sein Arbeitgeber noch eine Ablösesumme für den Millionen-Einkauf einstreifen.

Bisher sickerten noch keine möglichen Abnehmer an die Öffentlichkeit. Ob auch eine Rückkehr nach Österreich ein Thema sein könnte, ist daher offen.

(SeK)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Charly am 02.01.2018 15:01 Report Diesen Beitrag melden

    CL ist nicht EL

    In der Champions League Quali sind wir an Shaktar knapp gescheitert und nicht Euro League. Bitte strengt euch wenigstens ein bissl an bei euren Beiträgen.

  • welcome back am 02.01.2018 13:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    championsleageqeuali nicht meisterweg

    hallo! sie sind damals an der championsleage quali gescheitert, jnd waren als playoffverlierer fix in der Europa leage dabei!!. ihr solltet zuerst die daten checken, bevor ihr etwas falsches veröffentlic. Obwohl rapud damals die stärjeren Gegner hatte, war rapid damals nur hachdûnn am einzug in die CL gescheitet. Salzburg schaffte es ûber den leichteren meisterweg erst gar nicht so weit obwohl die gegner deutlich schlechter waren als salzburg. Ich glaube schon dass beric zu rapid zurück kehren will! Daher wäre ein Transfer zu Rapid durchaus wahrscheinlich

  • Rapid1 am 03.01.2018 11:50 Report Diesen Beitrag melden

    Beric

    Sofort zurückhohlen. Geld ist genug da! Wöber 7.5 millionen Traustason 1 Mio jelic 500 Tausend plus El geld von Letzten jahr plus eigenes Geld also bitte tut nicht so als hätte Rapid nicht das Geld um Beic zu hohlen. Wenigstens eine LEIHE!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Rapid1 am 03.01.2018 11:50 Report Diesen Beitrag melden

    Beric

    Sofort zurückhohlen. Geld ist genug da! Wöber 7.5 millionen Traustason 1 Mio jelic 500 Tausend plus El geld von Letzten jahr plus eigenes Geld also bitte tut nicht so als hätte Rapid nicht das Geld um Beic zu hohlen. Wenigstens eine LEIHE!

  • stefam am 02.01.2018 15:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Falsche Tatsachen

    stimmt nicht, Rapid ist damals in der letzten Playoffrunde in der champoinsleage quali gescheitert.

  • Charly am 02.01.2018 15:01 Report Diesen Beitrag melden

    CL ist nicht EL

    In der Champions League Quali sind wir an Shaktar knapp gescheitert und nicht Euro League. Bitte strengt euch wenigstens ein bissl an bei euren Beiträgen.

  • welcome back am 02.01.2018 13:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    championsleageqeuali nicht meisterweg

    hallo! sie sind damals an der championsleage quali gescheitert, jnd waren als playoffverlierer fix in der Europa leage dabei!!. ihr solltet zuerst die daten checken, bevor ihr etwas falsches veröffentlic. Obwohl rapud damals die stärjeren Gegner hatte, war rapid damals nur hachdûnn am einzug in die CL gescheitet. Salzburg schaffte es ûber den leichteren meisterweg erst gar nicht so weit obwohl die gegner deutlich schlechter waren als salzburg. Ich glaube schon dass beric zu rapid zurück kehren will! Daher wäre ein Transfer zu Rapid durchaus wahrscheinlich