Arsenal-Kicker

11. September 2018 08:46; Akt: 11.09.2018 08:48 Print

Nach DFB-Skandal: Özil vor dem Wechsel in die Türkei

Mesut Özil fühlte sich im deutschen Nationalteam rassistisch angefeindet, trat aus der DFB-Auswahl zurück. Jetzt soll er von Arsenal in die Türkei wechseln.

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Mesut Özil ist als Kind türkischer Eltern in Deutschland geboren und aufgewachsen. Aus seinen Wurzeln machte er nie ein Geheimnis. Vor der WM sorgte er für Aufregung, als er mit Türkei-Machthaber Recep Tayyip Erdogan für Fotos posierte. Nach der für Deutschland historisch schlechten WM trat er aus dem DFB-Team zurück und erhob Rassismus-Vorwürfe. Hat er jetzt auch von seinem Klub Arsenal London genug? Ein Wechsel im Winter soll im Raum stehen.

Türkei-Deal?

Und zwar in die Türkei. Laut türkischen Medien soll der 29-Jährige mit Fenerbahce Istanbul verhandeln. Grund sollen Differenzen zwischen dem Mittelfeld-Spieler und dem neuen "Gunners"-Trainer Unai Emery sein. Auch von der englischen Presse und den Fans soll Özil nicht mehr die gewünschte Rückendeckung erhalten.

Hohe Ablöse

Ein Problem bei den Verhandlungen könnte für Fenerbahce allerdings der finanzielle Aspekt sein. Özils Vertrag bei Arsenal läuft noch bis 2021, demnach wäre eine hohe Ablöse fällig. Die Londoner sollen 50 Millionen Euro verlangen. Seit 2013 spielt Özil für den Premier-League-Klub. In 145 Partien brachte er es auf 27 Tore und 54 Assists.


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(heute.at)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wolfgang mayer am 11.09.2018 09:05 Report Diesen Beitrag melden

    Er spielt einfach schlecjt

    Nicht seine Wurzeln sind das Problem, seine Leistung!! Kein Verein bezahlt für ihn 50 mil. Er ist gierig faul abgehoben und arrogant.

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  • Daniel am 11.09.2018 09:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tja

    Die Liebe zu Erdogan ist doch größer als gedacht!!

  • Clemens am 11.09.2018 09:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vertrag

    Er soll auf der Bank schmoren. 2021 kann er dann zu seinem "Führer".

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • KrawuziKapuzi am 11.09.2018 12:03 Report Diesen Beitrag melden

    kein normaldenkender

    vereinsmanager zahlt für den typen 50 millionen ablöse, das ist und war er niemals wert. geld scheint bei so manchen vereinen zu unmengen vorhanden zu sein, wie sonst werden fussballer mit solchen horrenden summen gehandelt ? zB. arnaustrowitz mit 25 millionen ?? wie rechtfertigt er solche summen ? ganz sicher nicht mit seinem charakter, spielweise oder toren.

  • KrawuziKapuzi am 11.09.2018 11:54 Report Diesen Beitrag melden

    baaaast gut

    die sprache kann er ja schon und sein freund der bosporus-mufti wird ihn schon entsprechend 'fördern'.

  • Harry Hirsch am 11.09.2018 10:06 Report Diesen Beitrag melden

    Ab zu Erdogan

    Jawohl, ab zu Erdogan, aber bitte nie mehr zurück.

  • Antitürke am 11.09.2018 10:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zurück zu den Wurzeln

    Dort gehört er auch hin. Soll gleich seinen Clan mitnehmen. Da lernt er endlich seinen Präsidenten richtig kennen und das Land.

  • Ein Grüner am 11.09.2018 10:04 Report Diesen Beitrag melden

    Isso

    Soll doch sein Führer die Ablöse zahlen! Dann kann er helfen die Wirtschaft wieder anzukurbeln! Die ändern sich nie!