Sommersport

Französische Festspiele

Die Revanche für die verlorenen Finale bei Weltmeisterschaft und Olympia blieb aus. Frankreich entschied auch das Endspiel bei der Europameisterschaft gegen den größten Rivalen, Kroatien, für sich. Dabei sah es lange Zeit gut aus für den ewigen Zweiten. In der Anfangsphase dominierten Vori und Co. das Spiel, hatten Frankreich im Griff. Doch die Franzosen kamen zurück, holten einen 9:12-Rückstand auf – der Knackpunkt der Partie. Anstatt zu spielen, haderten die Kroaten  mit den Entscheidungen des Schiedsrichter-Teams. Unter der Regie von Topstar Karabatic spielte Frankreich die Partie abgeklärt nach Hause – 25:21.

 „Vor uns hat es noch kein Team der Welt geschafft, WM-, EM- und Olympia-Gold zu gewinnen. Dass wir das erreicht haben, macht uns unheimlich stolz“, freut sich Frankreichs Erfolgscoach Claude Onesta mit seinem hochkarätigen Team.

Schon vor dem großen Finale entschied Island das Spiel um Platz drei für sich. Polen ging nach dem 26:29 leer aus.


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