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Rohregger: Bitterer Absturz am Arlberg

„Ich weiß nicht warum, aber diese Bergwertung liegt mir nicht“, klagte der 26-jährige Milram-Fahrer, der bis zum 14 Kilometer langen Schlussanstieg noch vorne mitradelte.

„Der Berg zog sich wie ein Gummiband“, ärgerte sich der Tiroler, der zugab, den starken Leistungen zuletzt Tribut gezollt zu haben. „Ich war müde, der Giro steckte mir noch in den Knochen.“ Am Ende kam er mit der zweiten Verfolgergruppe nur als 27. ins Ziel und stürzte auch in der Gesamtwertung auf Platz 20 ab.

Rohregger erhielt aber dennoch Lob für die letzten Tage: Rennstall-Leiter Christian Henn überlegt sogar, ihn bei der Tour de France einzusetzen. 

An der Spitze feierten die Eidgenossen Michael Albasini und Fabian Cancellara einen Doppelsieg. In der Gesamtwertung führt weiter der Slowene Tadej Valjavec, der den Zielort Serfaus als Neunter erreichte.

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