Beim Segel-Rennen vor Nizza Sportmix

Steinacher von Ruderblatt des Katamarans am Kopf verletzt

Hans Peter Steinacher (links) und Roman Hagara bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen

Hans Peter Steinacher (links) wurde von einem Ruderblatt am Kopf getroffen

Hans Peter Steinacher (links) und Roman Hagara bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen

Hans Peter Steinacher (links) wurde von einem Ruderblatt am Kopf getroffen

Bei einer Wettfahrt der Extreme Sailing World Series vor Nizza wurde Segler und Olympia-Sieger Hans Peter Steinacher vom Ruderblatt seines Katamarans am Kopf getroffen. Er wurde vom Boot unter Wasser mitgezogen und musste später im Spital am Kopf genäht werden.

Der Doppel-Olympiasieger Steinacher ist vom Boot ins Meer gestürzt. Dort wurde er vom 15 Kilogramm schweren Ruderblatt des 20 Meter hohen Katamarans am Kopf getroffen. Das Boot war mit Renngeschwindigkeit unterwegs und zog den Salzburger unter Wasser mehrere Meter mit.

Steinacher wurde vor Ort erstversorgt und dann ins Krankenhaus von Nizza eingeliefert. Dort wurde eine Rissquetschwunde diagnostiziert. Die Verletzung musste mit 16 Stichen genäht werden, wie das Red-Bull-Extreme-Sailing-Team mitteilte.

Die Österreicher lagen gerade in Führung, als das Unglück passierte. "Diese Boote sind waffenscheinpflichtig. Ich bin froh, dass Hans Peter nicht mehr passiert ist. Wir hatten eigentlich sogar Glück im Unglück", zeigt sich Skipper Roman Hagara erleichtert. Im Rennen in Nizza wurde der verletzte Steinacher durch Matt Adams ersetzt, der für den Rest des Samstags und die weiteren Tage des Rennens seinen Platz einnimmt.

APA/Red.


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