„Ich stellte mich tot“ Sportmix

Pilot erinnert sich an das Olympia-Attentat von 1972

Pilot erinnert sich an das Olympia-Attentat von 1972

1972: ein Terrorist im Olympia-Dorf (© AP)

1972: ein Terrorist im Olympia-Dorf
1972: ein Terrorist im Olympia-Dorf
Olympia und die Terrorgefahr: 1972 schockten palästinensische Terroristen die Welt, 17 Menschen fanden den Tod. Hubschrauber-Pilot Klaus Bechler überlebte. Er flog die israelischen Geiseln und die Terroristen aus dem Olympischen Dorf in München und geriet nach der Landung in das Feuergefecht zwischen Polizei und Kriminellen.

+++ München 1972: "das 9/11 der 70er-Jahre" +++

"Ich überlebte, weil ich mich tot stellte", sagte der Deutsche, der nur einen Tag nach dem Attentat wieder seinen Dienst beim Bundesgrenzschutz antrat. "Psychologische Hilfe erhielt ich nicht. Ein Arzt verordnete mir als Therapie Cognac."

Vor Terroristen zittert auch London. Weil eine Sicherheitsfirma versagte, muss das Bundesheer eingreifen. Statt 3500 sollen 17.000 (!) Soldaten die Sicherheit bei den Sommerspielen 2012 garantieren. Ein Beamter der Grenzkontrolle warnt vor zu laxen Kontrollen am Flughafen Heathrow.


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