Bradley Wiggins Sportmix

Erster britischer Triumph bei Tour de France

Mit dem Lächeln eines Siegers radelt Bradley Wiggins über die Champs-Elysees.

Mit dem Lächeln eines Siegers radelt Bradley Wiggins über die Champs-Elysees.

Mit dem Lächeln eines Siegers radelt Bradley Wiggins über die Champs-Elysees.

Mit dem Lächeln eines Siegers radelt Bradley Wiggins über die Champs-Elysees.

Bradley Wiggins hat als erster Brite in der 109-jährigen Geschichte die Tour de France gewonnen. Der dreifache Bahn-Olympiasieger entschied die 99. Auflage der weltweit bedeutendsten Radrundfahrt vor seinem Landsmann und Sky-Teamkollegen Christopher Froome und dem Italiener Vincenzo Nibali aus dem Liquigas-Rennstall für sich.

+++ Tour-de-France-Star wegen Dopingverdachts im Visier +++

Bisher war Platz vier aus dem Jahr 2009 das beste Tour-Ergebnis des 32-Jährigen gewesen. Den Sieg auf der Schlussetappe am Sonntag nach Paris sicherte sich Weltmeister Mark Cavendish, der damit den totalen Sky-Triumph und der Briten an diesem Tag perfekt machte.

 "Das haut einen schon um", meinte Wiggins kurz nach seinem Triumph. Kurz vor den Olympischen Spielen, bei denen er auch um Edelmetall radeln wird, löste der Einzelgänger, der durch eine schwere Kindheit geprägt wurde, in seiner Heimat mit dem Sieg beim wichtigsten Radrennen der Welt einen regelrechten Radfahr-Boom aus.


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