Bei Frankreich Rallye Sportmix

Petter Solberg sorgte mit Unfall für Stromausfall

GERMANY MOTOR RALLYING

Der Ford Fiesta RS WRC von Petter Solberg.

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Der Ford Fiesta RS WRC von Petter Solberg.

Lange dauerte der Einsatz des norwegischen Rallye-Piloten Petter Solberg bei der diesjährigen Frankreich-Rallye nicht. Bereits in der zweiten Etappe pflügte er mit seinem Ford Fiesta WRC durch die malerischen, französischen Weingärten, ehe ein Strommast die Querfeldeinfahrt stoppte. Verletzt wurde niemand, das Auto hat nur mehr Schrottwert, und ein kleines Dorf war einige Stunden ohne Strom.

Der Weltmeister von 2003 verlor in einer schnellen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Strecke ab. Und das bereits kurz nach dem Start der Auftaktprüfung. Das Auto dürfte tatsächlich nicht mehr zu steuern gewesen sein, denn es bretterte ungebremst durch die Weinreben, überquerte die Rennstrecke, tauchte wieder in den Reben ab und wurde dann von einem Strommasten gestoppt.

Der kippte nach dem Aufprall um und verfehlte die umstehenden Fans nur um wenige Zentimeter. Wie durch ein Wunder kam bei der Aktion kein Mensch zu Schaden. 

Solberg probierte danach noch weiterzufahren, der Zustand des Autos ließ das aber nicht zu. Die Bewohner eines naheliegenden Dorfes kamen allerdings zum Handkuss. Durch den gefällten Strommast waren ihre Häuser für mehrere Stunden ohne Strom.


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