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05.01.2012

Vierschanzentournee

Schlierenzauer holt sich den Tournee-Sieg

Schlierenzauer und Kofler

Gregor Schlierenzauer und Andreas Kofler haben am Freitag viel vor (© Robert Parigger (APA))

Wegen heftigen Schneefalls wurde der 2. Durchgang des Springens in Bischofshofen annulliert und abgesagt. Damit feiert Gregor Schlierenzauer seinen Tourneesieg vor Thomas Morgenstern und Andreas Kofler. Den Tagesbewerb gewinnt Morgenstern vor Anders Bardal und Schlierenzauer.

Wir gratulieren dem österreichischen Team und verabschieden uns von einer turbulenten und spannenden Vierschanzentournee!


19:13: Was bedeutet dies nun für die Vierschanzentournee? In der Tourneewertung feiert Österreich einen Dreifachtriumph! Gregor Schlierenzauer gewinnt erstmals die Vierschanzentournee. Hinter Schlierenzauer landeten Titelverteidiger Thomas Morgenstern und der im Gesamtweltcup führende Andreas Kofler.


19:11: Der 2. Durchgang ist abgesagt und annulliert! Damit ist das Ergebnis des 1. Durchgangs das Final-Ergebnis. Thomas Morgenstern gewinnt das Springen in Bischofshofen vor Anders Bardal und Gregor Schlierenzauer.


19:10: In der Spur sind einige Stellen, die bremsen und kein faires Springen ermöglichen. Nun werden die Vorspringer befragt, ob die Arbeiten die Spur verbessern.


19:04: Der erste Vorspringer geht über die Chance und hat ganz leichte Probleme. Doch der Schneefall nimmt etwas ab. Nun werden die Vorspringer nacheinander über die Chance gejagt.


19:00: Von Vorspringern oder gar Springern ist weit und breit nichts zu sehen, der Starttermin um 19:00 Uhr hält nicht. Die Jury berät weiter: Abbruch oder Abwarten?

18:50: Erste Informationen zu Lukas Hlava. Der Tscheche, der im 1. Durchgang gestürzt war und regungslos im Schnee liegen blieb, hat keine Armverletzung davongetragen. Leider holte sich der Sportler aber einen offenen Nasenbeinbruch.

18:38 Uhr: Neue Entscheidung der Jury: Um 19:00 Uhr soll das Finale in Bischofshofen fortgesetzt werden!

18:35: Noch lässt der Schneefall nicht nach und die Jury hat sich auch noch nicht zu Wort gemeldet. Vorspringer machen sich bereit und versuchen den Sprung, haben aber arge Probleme.


18:23: Alles wartet auf die nächste Entscheidung der Jury. Noch heißt es: Das Springen ist (kurz) unterbrochen. Jetzt meldet sich die Jury zu Wort: Pause für 15 Minuten, um 18:35 Uhr soll es weitergehen. In zehn bis zwölf Minuten soll die Schneewolke über Bischofshofen weg sein. Wir melden uns mit dem Live-Ticker in wenigen Augenblicken zurück.


18:19: Die Zuschauer machen trotz dichtem Schneetreiben Stimmung, von einer Fortsetzung bis jetzt aber keine Spur. "Mein Sprung war nicht verkehrt, aber es war halt nicht viel mehr möglich. Es war grenzwertig", sagt Wolfgang Loitzl zu seinem Sprung. Er hofft, dass die FIS "einen Draht" zum Wetter hat, momentan sei es aber "übertrieben gefährlich", weiterzumachen.


18:16: Die Jury meldet sich zu Wort: "Wir warten, bis dieser Schneeschauer vorbei ist." Keine guten Aussichten. Indes wird Manuel Fettner interviewt: "Langsam kommt die Kraft zurück, ich war krank während der Tournee. So war es aber ein schöner Abschluss", meint der Österreicher, der auf Zwischenrang 2 liegt.


18:13: Der Schneefall könnte vor allem Andreas Kofler bei der Jagd nach dem Tournee-Stockerl zugute kommen. Wieder gibt es eine kurze Unterbrechung, vor lauter Schnee sieht man die Schanze momentan fast gar nicht mehr.


18:10: Bei starkem Schneefall springt Taku Takeuchi auf 130 Meter und wirkt etwas enttäuscht. Kofler bleibt vorne. Keine guten Verhältnisse für Jakub Janda, da geht sich nicht mehr als ein Sprung auf 126 Meter aus. Runter mit Wolfgang Loitzl - halbwegs guter Sprung auf 126,5 Meter - Rang 7.


18:07: Manuel Fettner ist auch gut: Der Österreicher landet bei 133 Metern und freut sich über Platz 2. 128,5 Meter schafft Jure Sinkovec: Platz 4.


18:05: Maciej Kot darf zurück auf die Schanze und starten. Die Wartezeit dürfte dem Polen nicht geholfen haben: 119,5 Meter und Platz 2. Andreas Kofler ist dran und sucht einen versöhnlichen Abschluss mit der Tournee. Der gelingt: 140 Meter Höchstweite könnten ihm das Stockerl in der Gesamtwertung sichern.


18:02: Es heißt weiter Warten. Der Wind will nicht nachlassen. Vorspringer versuchen, die Spur freizuhalten.


17:58: Das Finale steht an und die Wetterbedingungen verschlechtern sich wieder. 133 Meter springt Severin Freund als Auftaktspringer des Finales. Anssi Koivuranta kommt nicht heran und fällt zurück. Maciej Kot muss warten, der Wind ist zu stark. Er muss raus aus der Spur. Er wartet wie Andreas Kofler und Manuel Fettner an der Seite.


Stand nach dem 1. Durchgang:
1.   Thomas Morgenstern   AUT   135,0 Meter   139,2 Punkte
2.   Anders Bardal   NOR   135,0   136,5
3.   Gregor Schlierenzauer   AUT   131,0   128,4
4.   Robert Kranjec   SLO   129,0   126,8
5.   Daiki Ito   JPN   130,5   126,2
6.   Roman Koudelka   CZE   129,5   124,0
7.   Michael Hayböck   AUT   135,0   123,9
8.   Dimitri Wassiliew   RUS   130,0   123,1
9.   Kamil Stoch   POL   129,0   121,9
10.   Richard Freitag   GER   125,5   119,0


17:42: Gregor Schlierenzauer will nachziehen - landet, und reckt die Faust. Doch es sind nur 131 Meter, Morgenstern bleibt vorne. Schlierenzauer kommt auf Platz 3. Damit macht Morgenstern schon zehn Punkte gut. Doch was macht Andreas Kofler? Kann das wahr sein? Waren das die Nerven? Kofler verhaut den Sprung und muss bei 122 Metern landen - das bedeutet nur Rang 27.


17:40: Das Publikum tobt: Thomas Morgenstern attackiert und springt sensationelle 135 Meter. Plus Windpunkte und einem 20er von den Punkterichtern heißt das Spannung für dasm Finale. Gleiche Weite: 135 meter für Anders bardal, doch er bekommt Abzüge: Rang 2.


17:38: Severin Freund aus Deutschland erwischt den Absprungpunkt nicht und muss bei 120,5 Metern aufsetzen. Teamkollege Richard Freitag will es besser machen. Der Absprung ist ideal, doch dann drückt es Freitag zu Boden, 125,5 Meter.


17:35: Trotz schlimmen Sturz geht es weiter: 129 Meter springt der erste Top-10-Springer Robert Kranjec und übernimmt die Führung - er löst Hayböck an der Spitze ab. Auch Daiki Ito mit einem tollen Satz auf Platz 2, 0,6 Punkte zurück. Der Tscheche Roman Koudelka freut sich über 129,5 Meter. Kamil Stoch misslingt die Landung, trotzdem ein toller Sprung auf 129 Meter.


17:30: Lukas Hlava schockt die Zuschauer: Er stürzt bei der Landung und bleibt liegen. Helfer eilen zu ihm, Stille kehrt rund um die Schanze ein. Der Springer dürfte sich verletzt haben, er rührt sich nicht. Bei der Landung reißt es ihm den Ski nach innen, Hlava kommt mit Schulter und Gesicht am Schnee auf. Hlava wird auf eine Trage geschnallt und abtransportiert - das tschechische Betreuerteam eilt zur Trage.


17:27: Gut erwischt es hingegen wieder der Deutsche Michael Neumayer mit 125,5 Metern. 124,5 Meter für Denis Kornilov - es wird wieder weiter. Nicht so toll Taku Takeuchi: 121,5 Meter und Rang 14. Es wird wieder laut bei Manuel Koch. Nicht die Höchstweite, aber 124 Meter bringen Koch bei Rückenwind Rang 7.


17:23: Der nächste Österreicher: David Zauner. Es wird laut. Doch die Fans können ihn nicht hinuntertragen, er landet bei 116 Metern und schüttelt den Kopf. 113,5 Meter Piotr Zlata, damit ist Manuel Fettner im Finale dabei. Die Schanze scheint langsamer zu werden: Auch 113,5 Meter für Vegard Kauke Sklett.


17:21: Jernej Damjan versucht die Höchstweite zu erzwingen - das missglückt aber. 121,5 Meter für Anssi Koivuranta. Sehr gut macht es Maximilian Mechler: 126 Meter und Platz 6. Peter Prevc gelingt ein Satz auf 122,5 Meter.


17:17: Zaghaft springt Stephan Hocke auf 110,5 Meter. Ein toller Sprung gelingt dagegen mit 123 Metern Jurij Tepes, er liegt 1 Punkt vor Wolfgang Loitzl. Auch ein Riesensatz von 124 Metern für Jakub Janda, mit leichten Abzügen auf Platz 9. Damit ist Wolfgang Loitzl fürs Finale qualifiziert.


17:14: Jure Sinkovec platziert sich auf Rang 8. Auch Andrea Morassi sucht nach seiner Form - mit diesem Sprung aber vergeblich. Er kann den Spitzenspringern keine Konkurrenz machen. Bei 114,5 Metern landet Sebastian Coloredo - nur Rang 18. Rune Velta schafft 121 Meter und profitiert von Windpunkten - das könnte sich mit Platz 8 für das Finale ausgehen.


17:12: Die Spur wird vor Manuel Fettner durchgeputzt. Etwas scheint das dem österreicher geholfen zu haben - er springt wie Wolfgang Loitzl auf 122,5 Meter. Zu viel will Janne Happonnen und kann gerade einmal 118 Meter erzwingen. Damit steht fest: Michael hayböck ist im Finale!


17:09: Wolfgang Loitzl ist dran. leider misslingt dem Österreicher sein Sprung, er kommt "nur" auf 122,5 meter und Rang 7. Immerhin weiter als Andreas Wank, der Deutsche schafft 118 Meter. Die Jury meldet sich zu Wort: Die Spur muss geprüft werden. Matty Hauttamäki muss trotzdem runter - und stürzt bei 89,5 Metern ab.


17:07: Jan Maatura darf trotzdem runter und hat Probleme - er rudert durch die Luft. Auch 12 Windpunkte helfen ihm nicht. Dimitri Vassiliev zeigt hingegen auch bei schwierigen Verhältnissen, was er kann und knallt den Sprung bei 130 Metern in den Schnee.


17:05 Uhr: 115,5 Meter für Björn Einar Romören, der sich auf Rang 6 einreiht. Die ersten Punkte im rahmen der Vierschanzentournee will Junshiro Kobayashi sammeln - und das könnte ihm mit 127 Metern gelingen. Nun wird auch der Wind wieder stärker und dreht - besonders im oberen Teil gibt es heftigen Rückenwind.


17:03: Wie in der abgebrochenen Qualifikation läuft es auch beim Bewerb für Johan Remen Evensen nicht gut - er kann nicht zeigen, was er eigentlich drauf hat. Der Schneefall setzt wieder etwas stärker ein und der nächste Springer muss warten. Anton Kalinitschenko darf schließlich runter, ist aber mit 114,5 Metern nicht gefährlich.


17:00: Der nächste Österreicher: Michael Hayböck. Er erwischt den Absprungpunkt gut und setzt sich mit einem tollen Satz (128,5 Meter) auf Platz 1. Maciel Kot kann da nicht ganz mithalten und bleibt zurück. Zu früh springt Dimitry Ipatov ab und rettet gerade einmal 108,5 Meter.


16:57: Was für eine Weite: Der Norweger Kenneth Gangnes setzt 127,5 Meter in den Schnee und hat mehr als 20 Punkte Vorsprung. Jetzt scheint es weit zu gehen: 126 Meter erspringt sich Yuta Watase und damit Platz 2. Wieder ein guter Norweger: 127 Meter für Atle Pedersen Roensen - er übernimmt die Führung.


16:54: Kenshiro Ito kommt auf Rang 4. Besser macht es mit 114 Metern Mitja Meznar, der die Zwischenführung übernimmt. Geschlagen geben muss sich hingegen mit 103 Metern der Japaner Noriaki Kasai.


16:52: Marko Grigoli setzt eine neue Weite mit 113 Metern und übernimmt die Führung. Doch nicht lange, der Kanadier Mackenzie Boyd springt auf 114,5 Meter. jetzt geht es Schlag auf Schlag: 117 Meter für Dawid Kubacki.


16:50: Stefan Nuller rettet sich hinunter - 109 Meter ist wie die landung nicht optimal, kein Telemark. Kaarel Nurmsalu aus Estland macht es besser und  freut sich über Platz 3. Der Kasache Nikolay Karpenko versäumt den Absprung und ärgert sich trotz 107 Meter.


16:48: Der Kasache Yevgeniy Levkin schafft 104,5 Meter und ist froh, den Sprung hinter sich zu haben. Für Italien geht Davide Bresadola mit 112,5 Metern in Führung.


16:47: David Unterberger erwischt keinen optimalen Sprung, landet bei 106 Metern. Lukas Müller als letzter der Nationalgruppe schafft einen guten Sprung. Er landet bei 110,5 Meter und freut sich über Zwischenplatz 1.


16:45: Stefan Kraft springt etwas kürzer auf 108 Meter. 3,6 Windpunkte dazu bringen ihm trotzdem Platz 1. Manuel Poppinger ist der nächste aus dem ÖSV-Team und hat Schwierigkeiten bei der Landung. Er reiht sich am Ende des Feldes ein.


16:43: Los geht es. Mario Innauer eröffnet den Bewerb. Der Absprung ist gut, am Ende stürzt der Österreicher etwas ab. Er setzt die Marke auf 108,5 Meter.


16:40: Es sieht gut aus, der erste Vorspringer geht über die Chance. Laut Jury soll es in wenigen Augenblicken losgehen. Sorgen bereitet den Verantwortlichen, dass der Schneefall wieder einsetzen könnte. Momentan sieht es aber gut aus.


16:37: Thomas Morgenstern ist heiß auf seinen Sprung. "Das ist nicht alltäglich. Ich freue mich auf meinen Sprung und wenn es endlich losgeht", erklärt der ÖSV-Adler.


16.33: Andreas Goldberger hat seinen Tipp bereits abgegeben: Er rechnet nicht nur damit, dass ein Österreicher die Vierschanzentournee für sich entscheidet, sondern dass es zu einem Dreifach-Triumph kommt.


16:30: Mit Motorsägen wird die Schanze in Bischofshofen bearbeitet, Dutzende helfer kehren mit Besen die Spur aus. Doch der Schneefall hat abgenommen und die Windverhältnisse scheinen auch ok zu sein. Die Jury berät, ob und wann gestartet wird.

16:05: Um 16:30 Uhr geht es in Bischofshofen weiter. Nachdem es das Wetter nicht gut mit den Skispringern in Bischofshofen meint und die Quali gestrichen ist, wird nun das ganze Feld beim ersten Durchgang starten. Hoffentlich lässt der Schneefall nach.

16:04: Leider muss die Qualifikation abgebrochen werden. Das Wetter hat sich leider wieder verschlechtert.


15:38: Wir melden uns nach der Qualifikation mit dem Ergebnis wieder.


15:34: So, jetzt geht's doch schon ohne Vorspringer los. Mario Innauer hat die Qualifikation eröffnet. Die Veranstalter versuchen, möglichst keine Pausen zwischen den Springern einzulegen. So bleibt die Anlaufspur gut erhalten.


15:33: Das Wetter in Bischofshofen wirkt schon ein wenig freundlicher.


15:29: Laut Renndirektor Walter Hofer ist die Durchführung der Qualifikation realistisch. Sechs Vorspringer sollen vorher die Bedingungen austesten.


15:16: Alexander Pointner schwärmt von der Atmosphäre, die schon vor der Qualifikation herrscht. Der Cheftrainer über die laufenden Arbeiten: "Die große Challenge ist, die Anfahrtsspur zu Wege zu bringen". Seine Schützlinge seien aber jederzeit bereit.


15:12: Der aktuelle Plan in Bischofshofen: Das Springen soll in zwanzig Minuten, also kurz nach 15:30 beginnen. Die FIS-Mitarbeiter beten vermutlich bereits für ein Ende des Schneefalls.


15:10: Die Helfer versuchen alles, um heute ein Springen zu ermöglichen. Dabei sollen auch Chemikalien helfen.


15:05: Andi Goldberger kam bei seinem Testsprung gehörig ins Trudeln. Der ORF-Experte ist froh, heil am Boden angekommen zu sein. Wann hört es endlich auf, zu schneien? "Goldi" ist jedenfalls von den Verhältnissen gar nicht begeistert.


15:00: Herzlich Willkommen im verschneiten Bischofshofen! Die Qualifikation startet nicht pünktlich, die Anlaufspur muss noch einmal präpariert werden. Die Wetterbedingungen sind nach wie vor schwierig, es schneit stark.

Um die Zusammenfassung der bisherigen Springen der Vierschanzentournee zu lesen, blättern Sie bitte um!

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