Erste Saisonniederlage Wintersport

Capitals verloren Freiluftspektakel in Pula

Capitals verloren Freiluftspektakel in Pula

Francois Fortier (l) von den Captitals versuchte gegen Andrej Hebar (m) von Medvescak Zagreb sein Bestes - es war aber nicht genug (© EPA)

Francois Fortier (l) von den Captitals versuchte gegen Andrej Hebar (m) von Medvescak Zagreb sein Bestes - es war aber nicht genug
Francois Fortier (l) von den Captitals versuchte gegen Andrej Hebar (m) von Medvescak Zagreb sein Bestes - es war aber nicht genug
Die Vienna Capitals haben am Sonntagabend das EBEL-Freiluftspektakel in Pula gegen Medvescak Zagreb 1:4 (0:1,0:2,1:1) verloren. Die Wiener kassierten damit im römischen Amphitheater im vierten Match der EBEL-Saison die erste Niederlage.

Die wunderschöne Kulisse in Pula brachte den Wienern leider kein Glück
Die wunderschöne Kulisse in Pula brachte den Wienern leider kein Glück
Im Gegensatz zum aus technischen Gründen stark verspäteten Match in Pula am Freitag zwischen Zagreb und Ljubljana (2:3) wurde die Partie am Sonntagabend pünktlich um 20.30 Uhr angepfiffen. Die 7.130 Zuschauer sahen ein Spiel auf einer passablen Eisfläche und in den entscheidenden Szenen undisziplinierte Gäste aus Wien.

Die Capitals kassierten gleich in den ersten elf Minuten drei Zweiminutenstrafen und in 3:5-Unterzahl das 0:1. Kyle Greentree traf aus spitzem Winkel ins kurze Eck (12./PP2).

Zagreb blieb auch im Mitteldrittel das deutlich entschlossenere und effektivere Team, die Kroaten führten durch einen Doppelschlag durch Sasa Martinovic (24.) und David Brine (27./PP) die Vorentscheidung herbei. Der Schuss von Martinovic rutschte Caps-Goalie Fabian Weinhandl durch die Beine, Brine schloss einen Zagreber Konter perfekt ab. Die Wiener machten hingegen aus ihrem deutlichen Plus an Torschüssen weiterhin nichts.

Im Schlussdrittel gelang den Wienern durch Adrian Veideman das 1:3 (45./PP), die von den zahlreichen nach Pula gereisten Capitals-Fans erhoffte Aufholjagd blieb aber aus. Wenige Sekunden vor dem Ende erzielte Tomislav Zanoski mit einem empty-net-Treffer das 4:1 (60./EN).

APA

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