"Von Hobel enttäuscht" Wintersport

Kathrin Zettel über ihren Mentalcoach

Kathrin Zettel über ihren Mentalcoach

Bereit für den Weltcup-Auftakt in Sölden: Kathrin Zettel kommt mit Körper und Material so gut zurecht, wie schon lange nicht mehr (© GEPA)

Bereit für den Weltcup-Auftakt in Sölden: Kathrin Zettel kommt mit Körper und Material so gut zurecht, wie schon lange nicht mehr
Bereit für den Weltcup-Auftakt in Sölden: Kathrin Zettel kommt mit Körper und Material so gut zurecht, wie schon lange nicht mehr
In drei Tagen fällt in Sölden der Startschuss zur Ski-Saison. Österreichs heißestes Eisen bei den Damen: Kathrin Zettel. Nicht selbstverständlich, stand sie laut Mentalcoach Valentin Hobel doch vor dem Karriere- Aus. Im "Heute"-Talk verrät die Göstlingerin, was wirklich ablief.

Im Mai kündigte Hobel in der Öffentlichkeit dein baldiges Karriere-Ende an. Warum?

"Ich war noch gar nicht richtig aus dem Urlaub zurück, da ist das schon überall gestanden. Es war ein Deuter an mich. Ich hatte Probleme mit der Hüfte und mit dem Knie. Hobel hat mir klargemacht, dass ich etwas dagegen unternehmen und weitere Meinungen einholen muss."

Er ist also mit einer Falschmeldung an die Öffentlichkeit gegangen, um dir zu helfen?

"Ja, so kann man es sagen."

Interessante Vorgehensweise.

"Im ersten Moment war ich richtig böse und enttäuscht. Rückblickend verstehe ich die Vorgehensweise und bin ihm dankbar. Das Vertrauensverhältnis wurde nicht beschädigt."

Statt Schlussstrich also die fitteste Kathrin Zettel seit Langem?

"Ich bin bei 90 Prozent und happy, wie es derzeit läuft. Mein Gefühl ist gut, auch was das neue Material betrifft. Die letzten Kleinigkeiten wie Selbstvertrauen hole ich mir im Rennen."


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