Emotionale Botschaft

07. September 2018 17:50; Akt: 07.09.2018 17:51 Print

Trauer um Miller-Baby: "30 Sekunden verändern alles"

Bode Miller und seine Ehefrau Morgan versuchen nach dem Tod ihrer Baby-Tochter zurück in den Alltag zu finden. Die Trauer ist immer noch riesengroß.

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Ex-Ski-Star Bode Miller und seine Ehefrau Morgan trauern um ihre verstorbene Baby-Tochter Emmy. Die Rückkehr in den Alltag fällt den beiden und ihren Kindern sichtlich schwer. Nun meldet sich Morgan mit einem emotionalen Instagram-Posting.

"Gestern war der erste Schultag unserer Kinder. Diesem Tag fiebern wir immer entgegen. Aber alles, was ich aus Nashs Gesicht herauslesen kann, ist ein riesiges Loch. So habe wohl auch ich ausgesehen, als wir zurück im Alltag waren – ohne unsere Tochter", schreibt Morgan.

"Hätte ich bloß 30 Sekunden mehr gehabt"

"Ich denke täglich daran, dass mein Leben heute anders wäre, hätte ich 30 Sekunden mehr gehabt", so Millers Ehefrau, die jetzt bewusst Eltern vor den Gefahren von Wasser für Kleinkinder warnen will: "Andere sollen einen solchen Schmerz wie unseren nicht erleben."

"Du denkst, es müssten irgendwelche seltsamen Umstände sein. Das ist es nicht. Es passiert in einem Wimpernschlag. Ein Kind unter 15 Kilo kann in 30 Sekunden ertrinken. Also, wenn du zu einem Haus von jemanden gehst, überprüfe das Haus um zu sehen, ob es für dein Kind ein sicherer Platz ist", schreibt sie weiter.


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(Heute Sport)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sepp am 08.09.2018 08:45 Report Diesen Beitrag melden

    Bitter böse

    Meine Tochter hat mich vor 22 Jahren ausgelacht und die Enkerl war bitter böse, dass ich einen Zaun quer durch meinen Garten gezogen habe und es nur einen Schlüssel zum Pool gab. Aber ich und die vielen kleinen Besucher haben das überlebt

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  • Sepp am 08.09.2018 08:45 Report Diesen Beitrag melden

    Bitter böse

    Meine Tochter hat mich vor 22 Jahren ausgelacht und die Enkerl war bitter böse, dass ich einen Zaun quer durch meinen Garten gezogen habe und es nur einen Schlüssel zum Pool gab. Aber ich und die vielen kleinen Besucher haben das überlebt