Wahnsinns-Video

17. Januar 2018 15:24; Akt: 17.01.2018 15:25 Print

106 km/h! Mountainbiker rast in Kitz Streif hinunter

Adrenalin pur in Kitzbühel! Die Streif muss entschärft werden, weil sie den Ski-Assen zu extrem ist. Einem Moutainbiker macht das nichts aus.

Der Mountainbike-Stunt auf der Streif im Video
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Die Streif – der ultimative Härtetest für alle Ski-Asse! Auch heuer wird in Kitzbühel diskutiert. Ist die Strecke sicher? Können die Athleten den Belastungen standhalten? Fakt ist: Nach dem ersten Training gab es Beschwerden, die härteste Abfahrt des Winters wird entschärft. Moutainbiker Max Stöckl zeigt, dass man nicht unbedingt zwei Ski braucht, um die Streif zu bezwingen. Er wagte sich mit seinem Bike auf die Piste – und lieferte ein Wahnsinns-Video von seinem Stunt.

Adrenalin-Kick

"Einen eisigen Berg gerade hinunterzufahren ist für mich eine komplett neue Erfahrung. Es hat alle meine Erwartungen übertroffen", zollt der 43-Jährige dem Hahnenkamm Respekt. Auf 3.312 Metern Piste (Durchschnitts-Gefälle: 27 Prozent) kam der Adrenalin-Junkie voll auf seine Kosten. "Es war lustiger, als ich erwartet habe", lacht Stöckl. "Besonders der Zielhang mit seinem Sprung war einfach großartig."

106 km/h

Stöckl bezwang die Streif mit einem regulären Mountainbike, das man in jedem Shop kaufen kann. Einziges "Upgrade" waren 15 Millimeter lange Spikes, die für die Bodenhaftung sorgten. Der Oberndorfer erreichte dabei eine Geschwindigkeit von 106 km/h. Freilich, die Ski-Asse werden beim Abfahrts-Hit am Samstag noch schneller unterwegs sein. Fest steht: Die Streif liefert wieder ein Spektakel.

(heute.at)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • WolfgangHeute am 17.01.2018 18:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Werbegag, sonst nichts.

    Erstens findet man das Rad auf der Piste deplatziert, und zur Entschärfung ist nur zu sagen, dass Schifahrer vor den Sprüngen nicht wie der Radler bremsen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • WolfgangHeute am 17.01.2018 18:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Werbegag, sonst nichts.

    Erstens findet man das Rad auf der Piste deplatziert, und zur Entschärfung ist nur zu sagen, dass Schifahrer vor den Sprüngen nicht wie der Radler bremsen.