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08.11.2011

Jackson-Prozess

Schuldig! Hier wird Dr. Murray abgeführt

Schuldig! Tausende Fans von Michael Jackson jubeln, als das Urteil gegen Dr. Conrad Murray bekanntgegeben wird. Der Mediziner selbt nimmt den Richterspruch mit stoischer Miene auf. Ihm drohen bis zu vier Jahre Haft.

Es war ein Mega-Prozess: 300 Beweisstücke präsentierten Ankläger und Verteidiger, 49 Zeugen wurden vernommen. Das Urteil folgte nach sechs Prozesswochen - es lautet: schuldig!

Jubel unter den tausenden Fans des "King of Pop", die vor dem Gerichtssaal warten. Im Saal selbst quietscht Jackos Schwester La Toya auf.

Katherine Jackson, die Mutter des Sängers, soll laut The Hollywood Reporter noch im Gerichtssaal in Tränen ausgebrochen sein. Sein Vater Joe nickte zustimmend mit dem Kopf, als das Urteil verlesen wurde.

La Toya "sehr glücklich"
La Toya Jackson erklärte anschließend vor dem Gerichtsgebäude gegenüber E! News, sie sei "sehr glücklich", dass Murray schuldig gesprochen wurde. Später tat sie ihre Freude über Twitter kund und schrieb: "Sieg! Ich danke euch allen für eure Liebe und Unterstützung. Das werden wir immer zu schätzen wissen! Michael, ich liebe dich und werde weiterkämpfen, bis alle ihre Strafe bekommen haben."

Gegenüber CNN behauptete La Toya, ihr verstorbener Bruder sei im Gerichtssaal anwesend gewesen: "Wissen Sie was, er war im Gerichtssaal und deshalb haben wir gewonnen."

Das Strafausmaß wird am 29. November verkündet. Murray drohen bis zu vier Jahre Haft

Fahrlässige Tötung
Die Jury aus sieben Männern und fünf Frauen brauchten berieten sich zwei Tage lang, um ein Urteil zu fällen. Der sechswöchige Prozess, in dessen Verlaufe 49 Zeugen angehört wurden und 300 Beweisstücke vorgelegt wurden, ging am Donnerstag zu Ende.

Der 58-jährige Kardiologe war wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Ihm drohen bis zu vier Jahre Haft und der Entzug der ärztlichen Zulassung. Jackson war im Juni 2009 an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol im Mix mit anderen Medikamenten gestorben.

Welt einem Genie beraubt
In seinem Schlussplädoyer am letzten Donnerstag, sagte die Staatsanwaltschaft Dr. Murray hatte Jacksons Tod durch Fahrlässigkeit verursacht, Jacksons Kinder ihren Vater gestohlen und der Welt ein "Genie".

Jackson ein Drogenabhängiger
Die Verteidigung argumentierte, dass Jackson ein Drogenabhängiger gewesen sei, der seinen eigenen Tod selbst verursacht hatte, in
dem er eine zusätzliche Dosis Propofol konsumierte, während der Kardiologe aus dem Zimmer gegangen war.
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