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30.11.2011

Jermaine Jackson nach Urteil

"Ich hoffe, Murray wird sein Leben lang verfolgt"

Michael Jackson's brother Jermaine Jackson arrives at the sentencing hearing of Dr. Conrad Murray in Los Angeles

Jermaine Jackson nach der Urteilsverkündung in Los Angeles (© GUS RUELAS / Reuters )

Nach dem Urteil gegen Jackos Leibarzt Conrad Murray hat sich der Bruder des verstorbenen Popstars zu Wort gemeldet. Das Urteil sei nicht gerecht, so Jermaine Jackson.

"Das war keine Gerechtigkeit - wahre Gerechtigkeit hätte so ausgesehen: Conrad Murray wäre wegen Mord zweiten Grades angeklagt und verurteilt worden und müsste für Jahrzehnte hinter Gitter", so die harten Worte Jacksons im Interview mit der britischen Sun. "Eingekerkert für das verlorene Leben, aufgrund seiner leichtsinnigen Entscheidungen, albernen Fähigkeiten und atemberaubender Missachtung des menschlichen Lebens unter seiner alleinigen Obhut."

+++ 4 Jahre Haft für Michael Jacksons Leibarzt +++

Auch Mama Jackson ist aufgebracht: "Vier Jahre sind nicht genug. Es wird Michael nicht zurückbringen, aber wenigstens hat er die Höchststrafe erhalten", so Katherine Jackson. "Der Richter war sehr, sehr fair und ich danke ihm."

Nicht abhängig
Sohn Jermaine sieht das anders. Es hätte von Anfang an genügend Beweise für einen Mordprozess gegeben - Murray wurde hingegen des nicht vorsätzlichen Totschlags angeklagt.

"Murray hat Prince, Paris und Blanket einen wundervollen Vater verwehrt, sowie die Welt eines genialen Künstlers beraubt und das größte Comeback aller Zeiten verhindert", so sein voller Vorwurf an den verurteilten Arzt.

Michael sei zum Zeitpunkt seines Todes entgegen anderer Berichte nicht vom Schmerzmittel Demerol abhängig gewesen, beharrt Jermaine weiter. "Michael starb, weil er schlafen und nicht, weil er high werden wollte."

Zu Comeback gedrängt?
Aber schon lange vor seinem Tod am 25. Juni 2009 hätte der Popstar an einer schleichenden Vergiftung durch das Betäubungsmittel gelitten. Bei Proben sei er mehrfach zusammengebrochen. Aufgrund der Profitgier "von einer Menge Leute" wurde Jacko aber weiter zu der riesigen "This Is It"-Tour gedrängt und zu Proben genötigt. Eine Zivilklage gegen den Konzertveranstalter AEG soll weitere Sachverhalte aufklären, hofft Jermaine: "Für die Familie bleibt nur der Verlust"



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