"Ich war's nicht" International

Jackson-Leibarzt: "Stress hat ihn getötet"

Jackson-Leibarzt: "Stress hat ihn getötet"

Murray hat eine Aufhebung seiner Gefängnisstrafe beantragt (© EPA)

CONRAD MURRAY
Murray hat eine Aufhebung seiner Gefängnisstrafe beantragt
Dr. Conrad Murray, der Leibarzt von Michael Jackson, präsentiert nun eine neue Theorie zum Tod des "King of Pop". Demnach soll nicht der Mediziner Schuld am Ableben "Jackos" haben, sondern vielmehr die hohen Schulden, die der Mega-Star angehäuft haben soll und der damit verbundene "Stress".

Murray hat mit diesem Argument auch eine Aufhebung seiner Gefängnisstrafe beantragt. Denn schließlich habe Michael Jackson sich selbst "fahrlässig" die tödliche Dosis Propofol verabreicht, so der Arzt.

Millionen-Schuldenberg
"Mr. Jackson hatte rund 440 Millionen US-Dollar Schulden", wird der Anwalt Murrays vom Celebrity-Portal tmz.com zitiert. Und weiter: "Er musste verzweifelt eine vertragliche Vereinbarung mit der O2-Arena in London erfüllen und war knapp davor, sein gesamtes Anwesen durch eine Zwangsversteigerung zu verlieren."

"Getrübtes Urteilsvermögen"
Und dann holt der Jurist zum umfassenden Schlag aus: "Der Druck und Stress, gegen seine Schlaflosigkeit anzukämpfen, die ständigen Proben und der Versuch, wieder zu dem Entertainment-Star zu werden, der er in früheren Jahren war - all das überforderte ihn einfach. Die daraus folgende Verzweiflung führte zu einer Trübung seines Urteilsvermögens", so der Anwalt.

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