Nach Paparrazzi-Fotos International

Carla Bruni fordert mehr Privatsphäre für ihre Kids

First Lady Carla Bruni-Sarkozy verlässt die Geburtsklinik Clinique de la Muette in Paris

Carla Bruni und Tochter Giulia beim Verlassen der Geburtsklinik Clinique de la Muette in Paris

First Lady Carla Bruni-Sarkozy verlässt die Geburtsklinik Clinique de la Muette in Paris

Carla Bruni und Tochter Giulia beim Verlassen der Geburtsklinik Clinique de la Muette in Paris

Frankreichs First Lady Carla Bruni-Sarkozy hat die Medien eindringlich zum Schutz der Privatsphäre ihrer Kinder aufgefordert, nachdem Fotos ihrer jüngsten Tochter Giulia aufgetaucht waren.

"Im Namen der Pressefreiheit habe ich ohne zu murren stets die Veröffentlichung gestohlener Fotos von mir oder falscher Informationen über mein Privatleben akzeptiert", hieß es in einem auf ihrer Internetseite veröffentlichten Appell. "Aber ich kann und ich werde niemals akzeptieren, dass das Recht meiner Kinder auf ein freies und anonymes Leben mit Füßen getreten wird - egal ob nun Wahlkampf ist oder nicht."

Auf Internetseiten belgischer Medien waren nach Angaben aus Brunis Umfeld zuvor Bilder der Gattin von Staatspräsident Nicolas Sarkozy und ihrer knapp fünf Monate alten Tochter Giulia aufgetaucht, die das Gesicht der Kleinen unverpixelt zeigten.

Auch die französische Zeitschrift Paris Match druckte die Bilder in ihrer neuesten Ausgabe, machte dort das Gesicht des Mädchens aber unkenntlich. Es handle sich dabei um "Bilder, die ohne mein Wissen von Paparazzi gemacht" wurden, schrieb Bruni.

Sie bedauere deren Verwendung und die Verbreitung von Informationen über die Privatsphäre ihrer Kinder. Die 44-jährige Sängerin und Ex-Model hat außer Giulia noch einen Sohn aus einer früheren Beziehung.


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